Nvidia enthüllt Details zu DLSS 5: drei neuronale Modelle und Masken für künstlerische Kontrolle
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Nvidia hat nach Kritik endlich erklärt, wie DLSS 5 funktioniert, und dabei drei separate neuronale Netzwerkmodelle (A, B, C) vorgestellt, zwischen denen Entwickler dynamisch wechseln können. Das System fügt Masken und Intensitätsregler hinzu, sodass die Umgebung vollständig generativ verarbeitet werden kann, während Charaktere unberührt bleiben. DLSS 5 soll im Herbst 2026 erscheinen, mit bestätigter Unterstützung für Spiele wie Starfield und Hogwarts Legacy; Nvidia hat jedoch noch keine Mindesthardwareanforderungen angegeben.
Am 16. März kündigte Nvidia auf der GTC DLSS 5 an, und CEO Jensen Huang nannte es einen „GPT-Moment für Grafiken“, doch die Ankündigung stieß auf scharfe Kritik, und Nutzer bezeichneten die Technologie als „KI-Schrott“. Am 20. Juli auf der SIGGRAPH in Los Angeles erklärte Nvidia schließlich, wie es funktioniert. DLSS 5 umfasst drei neuronale Netze (Modell A, Modell B, Modell C), die sich in Verarbeitungsbalance und Ressourcenanforderungen unterscheiden. Entwickler können pro Szene wählen, welche Modelle verwendet werden, und ohne Latenz zwischen ihnen wechseln; das System nutzt temporales Streaming, um Flackern zwischen Frames zu reduzieren. Ein wesentliches Merkmal sind Masken und zwei Intensitätsregler (strukturell und tonal), die objektbasiert arbeiten und es Künstlern ermöglichen, die generative Verarbeitung auf dem Gesicht einer Figur zu deaktivieren, während sie in der Umgebung aktiv bleibt. Klassisches Rendering und Upscaling übernehmen weiterhin Geometrie, Kamera, Komposition und grundlegendes Licht, wobei DLSS 5 als generative Schicht darüber liegt. Im März lief die Demo auf zwei GeForce RTX 5090-Karten, aber Nvidia sagt, optimierte Versionen würden auf einer einzelnen GPU Platz finden; ein 4K-Frame könnte 16 Millisekunden (60 fps) benötigen. Nvidia hat weder den minimalen VRAM noch unterstützte GPUs bekannt gegeben, aber die RTX-50-Serie (Blackwell) gilt als Basis. DLSS 5 ist für Herbst 2026 geplant, mit bestätigten Spielen wie Starfield, Assassin's Creed Shadows, Hogwarts Legacy und Oblivion Remastered sowie Unterstützung von Bethesda, Capcom und Ubisoft. Leitender Ingenieur Edward Liu gab zu, dass echte Echtzeit-Photorealismus noch nicht erreicht wurde.
Quelle: Habr — хаб ИИ —
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