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WAIC 2026: TARS mit AWE 3.5 durchbricht das „tiefe Wasser“ der Branche – Arbeitssüchtige Roboter und eingebauter Physik-Simulator
Auf der WAIC 2026 stellte TARS (Tashi Intelligence) sein embodied-native Foundation-Modell AWE 3.5 vor, das ohne Neuladen mehrere Aufgaben ausführen kann. Das Modell treibt eine vollautomatisierte Kabelbaum-Produktionslinie an und enthält einen eingebauten Physik-Simulator für bestärkendes Lernen in einem digitalen Zwilling – ein Durchbruch im embodied Scaling.
Auf der WAIC 2026 demonstrierte Tashi Intelligence (TARS) eine vollautomatische Kabelbaummontagelinie, bei der mehrere Roboter durch ihr neues AWE 3.5-Modell koordiniert werden. Das Modell ist eine nativ verkörperte Grundlage, die Vision, Sprache und Aktion von Anfang an vereint und es Robotern ermöglicht, verschiedene Aufgaben wie Verpacken, Einstecken von Kabeln und Sortieren von Teilen auszuführen, ohne Parameterwechsel. AWE 3.5 enthält außerdem ein Weltmodell, das Physik simuliert und somit Reinforcement Learning in einer simulierten Umgebung vor der Ausführung in der realen Welt ermöglicht. Das Modell wird mit über einer Million Stunden menschenzentrierter Daten trainiert, und das Unternehmen gibt an, dass neue Aufgaben nun nur noch Stunden an Datenerfassung benötigen. Der Chefwissenschaftler von TARS, Ding Wenchao, erklärte, dass das verkörperte Skalieren vollständig freigesetzt wurde und ein Wendepunkt in der ersten Hälfte des Jahres 2027 eintreten könnte. Das Unternehmen arbeitet auch an geschickten Händen für hochpräzise Aufgaben und erwartet signifikante industrielle Trends innerhalb von 12 bis 18 Monaten.
Quelle: QbitAI 量子位 —
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