Onton veröffentlicht Ontology 1: Ein neurosymbolisches Suchmodell, 2,7-mal genauer als führende E-Commerce-Suchmaschinen
Onton
Anthropic
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OpenAI
Onton, ein in San Francisco ansässiges Unternehmen für Suche und Entdeckung, hat Ontology 1 veröffentlicht, ein neurosymbolisches Modell für komplexe konversationelle und multimodale Produktsuche. Bei einem Benchmark mit 90 Abfragen erreichte Ontology 1 eine mittlere Präzision@10 von 0,630 und übertraf damit Google Shopping (0,543) und Amazon (0,469), während es nur etwa 1 % ihrer Kataloge indexierte. Das Modell ist über Onton.com und durch Partnerschaften verfügbar, es gibt jedoch keine öffentliche API oder offene Gewichte.
Onton, ein in San Francisco ansässiges Unternehmen für Such- und Entdeckungstechnologie, hat Ontology 1 veröffentlicht, ein neurosymbolisches Modell für komplexe, konversationelle und multimodale Produktsuche. In einem Benchmark mit 90 Abfragen, die von drei unabhängigen LLM-Juroren bewertet wurden, erreichte Ontology 1 eine mittlere Präzision@10 von 0,630, verglichen mit 0,543 für Google Shopping und 0,469 für Amazon, wobei nur etwa 1 % des Katalogs der Wettbewerber indexiert wurde. Das Modell ist live auf Onton.com verfügbar, Partnerzugang wird von Fall zu Fall gewährt; es gibt keine öffentliche API oder offenen Checkpoint. Ontology 1 baut ein explizites, überprüfbares Weltmodell auf, anstatt Muster in Gewichten zu absorbieren, und es argumentiert auf der Grundlage objektiver Eigenschaften wie Faser, Webart und Konstruktion, wobei widersprüchliche Behauptungen gekennzeichnet werden. Es verwendet eine eigene Graphdatenbank namens Ograph, die laut Onton deutlich schneller ist als SuiteSparse:GraphBLAS. Der Benchmark, Subtext-Decor-90, verwendet drei multimodale Juroren: Claude Opus 4.8, Gemini 3.1 Pro und GPT-5.5, wobei Krippendorffs Alpha von 0,465 auf eine moderate Übereinstimmung hinweist, obwohl alle Juroren die Suchmaschinen in derselben Reihenfolge einstufen. Ontology 1 gewinnt 52 von 90 Abfragen eindeutig, verliert jedoch bei funktionalen Spezifikationsabfragen, bei denen die Kategoriemetadaten von Amazon dominieren, wie zum Beispiel „Lampe, die meinen Partner nicht weckt, wenn ich um 3 Uhr morgens lese“ (Onton 0,4, Amazon 0,9). Das Modell indexiert derzeit nur Wohndekoration und Möbel, aber die Methodik soll auf andere Domänen übertragbar sein. Die wichtigsten Erkenntnisse sind überlegene Genauigkeit, eine neurosymbolische Architektur und eine produktorientierte Bereitstellung.
Quelle: MarkTechPost —
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