Nachdem 92 Prozent der Ingenieure Künstliche Intelligenz nutzen, beginnt Uber, die KI-Nutzung zu begrenzen
Die Initiative 'Zero Growth Stack' von Uber entkoppelt das Kapazitätswachstum von der Geschäftsnachfrage, indem sie die Infrastruktur optimiert und die Lebenszykluskosten der Künstlichen Intelligenz verwaltet. Nachdem 92 Prozent der Ingenieure KI-Werkzeuge übernommen haben, explodierten die KI-bedingten Kosten, was Uber dazu veranlasste, strenge Nutzungslimits pro Entwickler einzuführen und Kennzahlen wie das 'Netto-Codequalitätsverhältnis' zu entwickeln, um die Effizienz von KI-generiertem Code zu bewerten.
Ubers Initiative ‚Zero Growth Stack‘ entkoppelt das Kapazitätswachstum von der Geschäftsnachfrage durch automatisierte Laufzeitoptimierung und striktes KI-Lebenszyklusmanagement. Das Unternehmen entwickelte GOGCTunner, eine Bibliothek, die GOGC-Werte basierend auf cgroup-Speichergrenzen und Echtzeit-Objektnutzung dynamisch anpasst und dabei 70.000 CPU-Kerne über 30 kritische Dienste zurückgewinnt, während sie Heap-Größe und Speicherschwellenwerte ausbalanciert, um Out-of-Memory-Fehler (OOM) zu vermeiden. Uber integrierte generative KI in seinen Softwareentwicklungslebenszyklus: 92 % der Ingenieure nutzen monatlich KI-Agenten, 31 % des neuen Codes werden von KI geschrieben, und Autocover generiert monatlich über 5.000 Unit-Tests. Allerdings stiegen die KI-bezogenen Kosten seit 2024 um das Sechsfache und erreichten Anfang 2026 2.000 US-Dollar pro Entwickler und Monat. Um dem entgegenzuwirken, wechselte Uber von unbegrenzter Adoption zu strenger Kostenkontrolle und deckelte die Nutzung bei 1.500 US-Dollar pro Entwickler. Das Unternehmen empfiehlt, die ‚Netto-Codequalitätsquote‘ und die ‚Berechnungseffizienz pro Feature‘ zu messen, um die Abwägungen bei KI-generiertem Code zu bewerten, insbesondere unter Berücksichtigung des Overheads durch redundante Tests.
Quelle: InfoQ 中国 —
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