NVIDIA stellt Jetson Thor T3000 und T2000 für Massenmarkt-Robotik und Edge-KI vor
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NVIDIA hat die Jetson Thor T3000- und T2000-Module vorgestellt, die für Massenmarkt-Robotik und Edge-KI entwickelt wurden. Der T3000 liefert 865 FP4 Teraflops in einem kompakten Formfaktor, während der T2000 400 FP4 Teraflops für breitere Edge-Anwendungen bietet. Unternehmen wie 1X, Boston Dynamics und Amazon Robotics übernehmen die Plattform. Neue KI-Agent-Fähigkeiten automatisieren die Speicheroptimierung, und das Cosmos 3 Edge-Modell wird für die Echtzeit-Robotervision eingeführt.
NVIDIA hat die Jetson-Thor-Module T3000 und T2000 angekündigt, um die Nachfrage nach kompakten, energieeffizienten KI-Supercomputern für Allzweck-Roboter und autonome Maschinen zu decken. Das T3000 liefert 865 FP4-Teraflops an KI-Rechenleistung in einer Bauform, die halb so groß und stromsparend ist wie das T5000, und kombiniert eine NVIDIA-Blackwell-GPU, eine Achtkern-Neoverse-Arm-CPU, 32 GB LPDDR5X-Speicher und eine Speicherbandbreite von 273 GB pro Sekunde. Das T2000 bietet 400 FP4-Teraflops und 16 GB Speicher für KI-Anwendungen der Einstiegsklasse im Edge-Bereich. Führende Unternehmen wie 1X, Agile Robots, Amazon Robotics, Boston Dynamics, FANUC, Hitachi und Techman Robot bauen auf der Jetson-Plattform auf. NVIDIA hat außerdem neue Jetson-Agent-Fähigkeiten veröffentlicht, die die Speicheroptimierung automatisieren und es Entwicklern ermöglichen, innerhalb weniger Tage erhebliche Speichereinsparungen zu erzielen. Die Humanoid-Robotics-Führer UBTech und Agile Robots haben gemeinsam mit Connect Tech den Speicherverbrauch um bis zu 15 GB reduziert. Im Smart-Retail-Bereich hat SandStar den Speicher um 4 GB reduziert; GROOVE X hat die Arbeitslastverteilung für LOVOT optimiert; und NoTraffic hat den Speicher im intelligenten Verkehrsmanagement um 30 % reduziert. Darüber hinaus hat NVIDIA seine Cosmos-3-Familie um Cosmos 3 Edge erweitert, ein Modell mit 4 Milliarden Parametern für verkörperte Systeme, das in etwa einem Tag nachtrainiert und auf Jetson Thor für Echtzeit-Bildanalyse eingesetzt werden kann. Entwickler können ab später in diesem Monat den T3000-Emulationsmodus mit JetPack 7.2.1 nutzen; die Unterstützung für die T2000-Emulation folgt später. Die Module T3000 und T2000 werden im ersten Quartal 2027 verfügbar sein.
Quelle: NVIDIA blog —
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