Nur 20% der Dateninfrastruktur kritischer Informationsinfrastrukturen vollständig bereit für KI-Gesetzesanforderungen, so K2Tekh
Eine Studie von K2Tekh zeigt, dass nur 20% der Unternehmen der kritischen Informationsinfrastruktur (KII) über eine Dateninfrastruktur verfügen, die vollständig für die neuen russischen KI-Gesetze bereit ist. Das im Juli 2026 verabschiedete Gesetz schreibt spezifische Anforderungen für große Basismodelle vor, die in staatlichen Systemen und in der KII eingesetzt werden, einschließlich Sicherheit, Qualität und Datenverarbeitung in Russland. Die meisten Unternehmen benötigen Verbesserungen oder eine erhebliche Umgestaltung, um die Anforderungen zu erfüllen.
Laut K2Tekh verfügen nur 20 % der Einrichtungen von kritischen Informationsinfrastrukturen (CII) über eine ausreichende Reife in der Dateninfrastruktur und -verwaltung, um die neuen Anforderungen des KI-Gesetzes zu erfüllen. 55 % benötigen eine Verfeinerung, während 25 % eine erhebliche Transformation benötigen. Die Forschung analysierte über 80 Vorprojekt-Umfragen und Audits sowie eine Umfrage unter 150 Befragten. Das am 8. Juli 2026 verabschiedete Gesetz führt Konzepte souveräner und nationaler KI-Modelle ein und stellt Anforderungen an große Basismodelle, die in staatlichen Informationssystemen und bedeutenden CII-Einrichtungen verwendet werden, einschließlich Sicherheit, Qualität und Datenverarbeitung in Russland. Ein zentrales Hindernis ist die Datenqualität: Nur 20,3 % verfügen über vollständig bereite und gelabelte Daten, 42,6 % benötigen eine Bereinigung oder Konsolidierung, und 25 % nennen schlechte Datenqualität als Hauptbarriere. Über ein Viertel der Organisationen verfügt über keine Datenmanagementstrategie, was zu Datenveralterung, nicht überprüfbaren Ergebnissen und semantischen Lücken führt. Darüber hinaus haben 40 % der Unternehmen keine zentrale KI-Verantwortung, was zu unkontrollierter Nutzung öffentlicher neuronaler Netze und Risiken von Unternehmensdatenlecks durch Prompts und Integrationen führt. Gosha Shatirov, Direktor für KI und Innovation bei K2Tekh, betont die Notwendigkeit einer umfassenden KI-Governance, nicht nur der Modellauswahl, um den gesamten KI-Lebenszyklus zu verwalten.
Quelle: CNews —
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