Beeline erweitert Mitarbeiterfähigkeiten mit „Exointelligence“
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Beeline hat „Exointelligence“ eingeführt, eine Arbeitsumgebung für die Interaktion mit neuronalen Netzen, die interne Modelle wie GLM und Qwen mit marktgängigen wie ChatGPT, Claude, GigaChat Max, YandexGPT, Gemini und DeepSeek vereint. Seit dem Start im April 2026 haben sich fast die Hälfte der Mitarbeiter des Unternehmens (10.000 Personen) angeschlossen und fast 600 benutzerdefinierte Assistenten erstellt. Die Plattform konzentriert sich auf die Integration von KI in Arbeitsabläufe und die Entwicklung einer ethischen Komponente für KI-Mitarbeiter.
Beeline hat 'Exointelligence' gestartet, eine Arbeitsumgebung für die Interaktion mit neuronalen Netzen innerhalb des Unternehmens. Es bündelt große KI-Modelle in einer Oberfläche: interne GLM- und Qwen-Modelle für Unternehmensinformationen sowie beliebte Marktmodelle wie ChatGPT, Claude, GigaChat Max, YandexGPT, Gemini, DeepSeek und andere. Seit dem Start im April 2026 haben sich fast die Hälfte der Mitarbeiter des Unternehmens (10.000 Personen) angeschlossen und fast 600 individuelle Assistenten erstellt. Die durchschnittliche Anzahl täglicher Nutzer ist im Monatsvergleich um 158 Prozent gestiegen, die der monatlichen Nutzer um 116 Prozent. 'Exointelligence' ist in den Firmen-Messenger integriert und ermöglicht es den Mitarbeitern, E-Mails zu verfassen, Verträge zu prüfen, Präsentationen zu strukturieren, Daten zu analysieren und Ideen mit Begründungen zu erhalten. Es ist in Arbeitsabläufe eingebettet und kann Tools für spezielle Aufgaben wie das Starten von Aufgaben, die Überwachung der Infrastruktur, den Kundenservice, die Arbeit mit Code und technische Dokumentation anbinden. Das Unternehmen legt Wert auf die ethische Komponente und stellt sicher, dass Kommunikation und Ergebnisse den Qualitäts- und Unternehmenskulturstandards entsprechen. Beeline ist auch Vorreiter bei der 'Tokenomics', um die Wirtschaftlichkeit der KI-Nutzung zu steuern, einschließlich Kostenoptimierung und Verantwortungsgrenzen für digitale KI-Mitarbeiter. CEO Sergey Anokhin sagt, die Plattform ziele darauf ab, das Fachwissen der Mitarbeiter zu kollektiver organisatorischer Intelligenz zu vereinen, menschliche Fähigkeiten zu erweitern und dabei den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen.
Quelle: CNews —
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