WindBorne sammelt 37 Millionen US-Dollar ein, um KI-Wettervorhersage profitabel zu machen
WindBorne Systems, ein Startup, das Wetterballons und KI-Vorhersagen einsetzt, hat 37 Millionen US-Dollar in einer Series-B-Finanzierungsrunde eingesammelt. Die Runde, die gemeinsam von Khosla Ventures und Galvanize geleitet wurde, bewertet das Unternehmen mit 250 Millionen US-Dollar. WindBorne strebt an, seine kommerzielle Kundenbasis über Regierungsbehörden hinaus zu erweitern.
WindBorne Systems, ein Startup, das mit langlebigen Ballons Wetterdaten sammelt und diese in ein KI-Vorhersagemodell speist, hat 37 Millionen US-Dollar in einer Series-B-Finanzierungsrunde eingesammelt. Die Runde wurde gemeinsam von Khosla Ventures und Galvanize angeführt, mit Beteiligung von Translink Capital, Lux Capital und früheren Investoren, und bewertet das Unternehmen mit 250 Millionen US-Dollar. Das 2019 gegründete Unternehmen WindBorne nutzt ein Netzwerk von etwa 600 Ballons, die zu jedem Zeitpunkt von 20 Standorten weltweit starten, um Daten in schwer erreichbaren Gebieten wie Taifun-Augen zu sammeln. Darüber hinaus setzt das Unternehmen luftgestützte Sensorpakete ein, die zu treibenden Bojen im Ozean werden. Der proprietäre Datensatz von WindBorne, den es als 'planetarisches Nervensystem' bezeichnet, verbessert sein Wettermodell, das auch Daten von globalen Regierungsbehörden aufnimmt. Zu den aktuellen Kunden gehören Einrichtungen der US-Regierung: Der Nationale Wetterdienst kauft Daten, und die Luftwaffe und die Marine kooperieren bei Forschungsprojekten. Das Unternehmen strebt nun danach, sein kommerzielles Geschäft auszubauen, vor allem mit Zielrichtung auf Investmentfonds, die Wetterdaten zur Vorhersage von Rohstoffpreisen nutzen, und wird die Mittel verwenden, um sein Go-to-Market-Team zu erweitern. Investoren glauben, dass KI die Kosten und die Komplexität der Integration von Vorhersagen in Geschäftsentscheidungen senken wird, was potenziell den privaten Wetter-Markt ausweiten könnte.
Quelle: TechCrunch AI —
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