AgentenAnwendungen 🇷🇺 24.07.2026 00:04

VK AI Space führt Multi-Level-Speicher für Unternehmens-KI-Agenten ein

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VK AI Space hat einen Multi-Level-Speicher für Unternehmens-KI-Agenten eingeführt, der es ihnen ermöglicht, Informationen während ihrer Arbeit zu speichern, anzusammeln und wiederzuverwenden. Das System besteht aus vier Ebenen – Sitzung, Benutzer, Projekt und Agent –, die den Anteil wiederholt gelöster Aufgaben um 40-50 % reduzieren.
VK AI Space hat ein mehrstufiges Gedächtnis für Unternehmens-KI-Agenten eingeführt, das es ihnen ermöglicht, Informationen in allen Arbeitsphasen zu speichern, anzusammeln und wiederzuverwenden – sowohl im aktuellen Dialog als auch im Rahmen langfristiger Projektarbeit. Dadurch entwickeln sie sich von statischen Assistenten zu digitalen Mitarbeitern mit dauerhaftem Kontext und angesammeltem Wissen. Das Agentengedächtnis ist in die Gesamtfunktionalität der VK AI Space-Plattform eingebettet. Das mehrstufige Gedächtnis besteht aus vier Ebenen: Das Sitzungsgedächtnis bewahrt den Dialogverlauf und die aktuellen Aufgaben; das Benutzergedächtnis speichert das Profil und die Präferenzen des Mitarbeiters; das Projektgedächtnis sammelt Materialien, Entscheidungen und Regeln innerhalb eines Projekts; und das eigene Gedächtnis des Agenten spiegelt seine persönlichen Erfahrungen wider – welche Ansätze sich bewährt haben und welche Änderungen der Mitarbeiter vorgenommen hat. Dies beschleunigt die Erstellung komplexer Antworten, da der Kontext nicht in jedem Dialog neu zusammengetragen werden muss; der Agent ruft ähnliche Fälle aus dem Projektgedächtnis ab. Laut Schätzungen von VK Tech reduziert sich der Anteil wiederholt gelöster Aufgaben um 40 bis 50 Prozent, je nach Prozessreifegrad. Bei der Erstellung eines Angebots beispielsweise generiert der Agent Antworten auf Anforderungen aus der Wissensdatenbank, und der Mitarbeiter verfeinert sie und speichert sie im Projektgedächtnis. Anschließend werden fertige Artefakte und Quelldaten vom Team und den Agenten wiederverwendet, was Zeit für die Informationssuche und Genehmigungen spart. Das Gedächtnis eröffnet keinen neuen Zugang zu Informationen, was aus sicherheitstechnischer Sicht wichtig ist: Der Agent sieht nur Daten, die dem Mitarbeiter basierend auf seiner Rolle zur Verfügung stehen. Mitarbeiter können einsehen, was der Agent sich merkt, und nicht benötigte Daten löschen. Alle Daten werden innerhalb des Unternehmensperimeters gespeichert und gelangen nicht zu externen Diensten. Roman Styatyugin, Direktor für KI-Produkte bei VK Tech, stellte fest, dass das Agentengedächtnis Mitarbeiterwissen in einen skalierbaren Unternehmenswert verwandelt, professionelle Erfahrung wiederverwendbar macht und einen einheitlichen unternehmensweiten KI-Raum schafft.
Quelle: CNews — Original
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