RobotikAnwendungen 🇷🇺 14.08.2026 16:02

Russisches Unternehmen entwickelt Steuerungssystem für autonome Roboterhunde

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Das russische Unternehmen Q Group (eine Abteilung von Qubot) hat ein Steuerungssystem für Roboterhunde entwickelt, das für autonome Patrouillen- und Sicherheitsaufgaben vorgesehen ist. Das System ermöglicht die gleichzeitige Verwaltung mehrerer Roboter, speichert bis zu 20 interaktive Karten und meldet Vorfälle in Echtzeit. Es wurde an der Präsidialakademie für Volkswirtschaft und öffentliche Verwaltung (RANEPA) getestet.
Das russische Unternehmen Q Group (eine Abteilung von Qubot), Teilnehmer des Testzentrums für Roboter des Fonds des Moskauer Innovationsclusters, hat ein Steuerungssystem für Roboterhunde entwickelt, das autonom zur Bewachung und Patrouillierung verschiedener Einrichtungen eingesetzt werden kann. Das System kann mehrere Roboterhunde gleichzeitig steuern und speichert bis zu 20 interaktive Karten. Der Bediener lädt über eine Weboberfläche eine digitale Karte der Einrichtung hoch, legt eine Route und Kontrollpunkte fest, und der Roboter wechselt in den autonomen Modus, um die Aufgabe auszuführen. Während der Patrouille umgeht der Roboter Hindernisse, analysiert die Umgebung mithilfe künstlicher Intelligenz und Computer Vision und übermittelt Informationen über abnormale Situationen in Echtzeit an das Lagezentrum des Bedieners. Der Roboterhund kann bis zu 10 km zurücklegen und bis zu fünf Stunden autonom arbeiten. Erkennt er Personen in Sperrbereichen, Vandalismus, Graffiti, Rauchen an verbotenen Orten, Parkverstöße oder Verstöße gegen Sicherheitsvorschriften, zeichnet der Roboter den Verstoß mit Ort und Zeit auf, untermauert ihn mit Fotos und Videos und sendet ihn an den Bediener. Der Verstoß wird auf der Karte angezeigt, im Archiv gespeichert und in einen Abschlussbericht aufgenommen. Szenarien und die Liste der überwachten Verstöße sind anpassbar. Bei der Parkraumüberwachung erkennt er Fahrzeuge und Kennzeichen und meldet Parkverstöße. Der Roboter kann mit Menschen interagieren: Er nähert sich einer Person in einer Sperrzone, gibt eine Sprachwarnung aus oder verbindet sie über Zwei-Wege-Audio mit dem Bediener. Der Bediener kann jederzeit über die Weboberfläche die Kontrolle übernehmen. Die manuelle Steuerung hat Priorität: zuerst der Bediener vor Ort, dann der entfernte Bediener, dann der autonome Modus. Das System wurde an der Präsidialakademie für Volkswirtschaft und öffentliche Verwaltung getestet.
Quelle: 3DNews — Original
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