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NVIDIA enthüllt Vera Rubin POD Cluster: Fünf Racks, sieben Chips, 1,2 Billiarden Transistoren
NVIDIA
Groq
NVIDIA hat den Vera Rubin POD vorgestellt, einen KI-Cluster auf Basis der dritten Generation der MGX-Architektur, bestehend aus fünf spezialisierten Rack-Plattformen mit sieben Chip-Typen. Das System integriert 40 Racks, 1,2 Billiarden Transistoren und 1152 Rubin GPUs, liefert eine Leistung von 60 EFLOPS und eine Interconnect-Geschwindigkeit von 10 PB/s. Der Cluster umfasst NVL72-, LPX-, Vera-, STX- und SPX-Racks und ist für agentische KI-Workloads ausgelegt.
NVIDIA hat die Vera Rubin POD angekündigt, einen Cluster aus fünf spezialisierten Rack-Systemen auf Basis der dritten Generation der MGX-Architektur, die für die Ära der agentischen KI entwickelt wurde. Die gemeinsam entwickelte Plattform integriert sieben Chips, die Rechen-, Netzwerk- und Speicherfunktionen abdecken, und ist damit die bisher komplexeste KI-Plattform von NVIDIA. Der vollständige Vera Rubin POD umfasst 40 Racks, 1,2 Billiarden Transistoren, fast 20.000 NVIDIA-Dies und 1152 Rubin-GPUs und erreicht eine KI-Leistung von 60 EFLOPS sowie eine aggregierte Interconnect-Bandbreite von etwa 10 PB/s. Die fünf Rack-Plattformen sind: Vera Rubin NVL72 (72 Rubin-Beschleuniger und 36 Vera-CPUs pro Rack, verbunden über NVLink 6), Groq LPX (256 LPU-Beschleuniger für Inferenz mit geringer Latenz), das Vera-CPU-Rack (bis zu 256 Prozessoren für RL-Umgebungen), das BlueField-4 STX-Speicherrack mit CMX-Kontextspeicher und das Spectrum-6 SPX-Netzwerkrack. Das NVL72-Rack bietet bis zu 4-mal bessere Trainingsleistung und 10-mal bessere Inferenzleistung pro Watt im Vergleich zu Blackwell. Alle MGX-Racks verwenden Warmwasserkühlung mit einem Zulauf von 45 °C, unterstützen dynamische Leistungsumverteilung und verfügen über eine intelligente Leistungsglättung, die Spitzenlasten um 25 Prozent reduziert. Die Veröffentlichung des Vera Rubin NVL72 ist für die zweite Jahreshälfte 2026 geplant.
Quelle: ServerNews —
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