Anwendungen 🇺🇸 05.08.2026 19:05

Microsoft erkennt endlich: Windows 11 ist zu nervig – aber kann es behoben werden?

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Microsoft hat eingeräumt, dass Windows 11 durch Monetarisierung und Vernachlässigung von Kernfunktionen zunehmend nervig geworden ist, und hat begonnen, den Fokus auf Leistung und Zuverlässigkeit zu legen. Die versprochenen Verbesserungen, einschließlich der für den Datei-Explorer, die Suche und das Startmenü, sind jedoch noch in Arbeit und könnten Monate dauern, bis sie die Nutzer erreichen.
Microsofts Windows-Chef Pavan Davuluri hat Anfang dieses Jahres einen offenen Brief verfasst, in dem er einräumte, dass das Unternehmen jahrelang das Kundenfeedback ignoriert habe und Windows eher um Monetarisierung als um Benutzererfahrung kreise. In einem kürzlich veröffentlichten Fortschrittsbericht skizzierte Davuluri Verbesserungen bei Speichereffizienz, Startzeiten, Datei-Explorer, Suche und Startmenü, jedoch ohne Benchmarks oder Messungen anzugeben, was die Behauptungen schwer überprüfbar macht. Der Bericht wird als Eingeständnis der Vernachlässigung der Kernfunktionen von Windows angesehen, da viele Korrekturen langjährige Probleme mit Reaktionsfähigkeit und Zuverlässigkeit beheben, die längst hätten gelöst werden müssen. Der Druck, neue KI-basierte Funktionen hinzuzufügen, bleibt bestehen, und die Frage ist, ob Microsoft weiterhin Priorität darauf legt, bestehende Probleme zu beheben, anstatt neue potenzielle Störfaktoren einzuführen.
Quelle: ZDNet AI — Original
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