Microsoft führt Copilot-Apps zusammen und stellt fehlgeschlagene KI-Funktionen ein
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Microsoft führt seine Copilot-Apps für Verbraucher und Unternehmen zusammen und räumt ein, dass die bisherige Strategie zu komplex war. Bis August 2026 werden mehrere Funktionen eingestellt, darunter Gruppen-Chats, KI-Podcasts, Copilot Labs und Deep Research, als Teil eines breiteren Trends zur Konsolidierung von KI-Apps.
Microsoft, das vor zwei Jahren KI als einen „Generationenwechsel" bezeichnete, führt nun seine Verbraucher-App Copilot und die geschäftsorientierte App Microsoft 365 Copilot zusammen. Dieser Schritt spiegelt wider, dass persönliche und berufliche KI-Nutzungen oft überlappen und dass Microsofts bisherige Strategie Copilot im Wettbewerb mit Rivalen wie ChatGPT, Claude und Gemini benachteiligte. Dies folgt einer ähnlichen Konsolidierung in der Branche, etwa als Claude Cowork in Chat integrierte, OpenAI Operator in ChatGPT aufnahm und Google Deep Research und Websuche zu Gemini hinzufügte. Bis zum 18. August 2026 verlieren Verbraucher den Zugang zu Gruppenchats, KI-generierten Podcasts, experimentellen Funktionen von Copilot Labs und Deep Research, obwohl professionelle Nutzer möglicherweise einen Ersatz durch Researcher erhalten. Microsoft wird außerdem Mico, eine animierte Figur für Copilot, abschaffen und warnt davor, dass andere Funktionen vorübergehend verschwinden könnten; Dateien aus der eigenständigen App werden zu OneDrive migriert. Das Unternehmen erklärt, das Ziel sei ein „einfacheres, kohärenteres Erlebnis", und räumt ein, dass Copilot vom Kurs abgekommen sei, nachdem ein internes Memo darauf hinwies, dass es sich das „Recht zu existieren" erst verdienen müsse.
Quelle: TechCrunch AI —
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