Ingenieure vertrauen die Sicherheit der zukünftigen Mondbasis biomimetischen Robotern an
Chinesische Ingenieure haben ein Konzept entwickelt, das vierbeinige autonome KI-Systeme für Patrouillen im Gebiet der zukünftigen Internationalen Mondforschungsstation einsetzt und damit den psychologischen Druck auf die Besatzungsmitglieder verringert. Die Roboter übernehmen gefährliche und routinemäßige Aufgaben, einschließlich Überwachung, Probenentnahme, Eisprospektion, Modulbau und dienen als intelligente Begleiter.
Ingenieure der Chinesischen Akademie für Raumfahrttechnologie haben Details eines groß angelegten Plans zur Automatisierung künftiger außerirdischer Einrichtungen enthüllt. Gemäß dem genehmigten Raumfahrtprogramm sollen die ersten Taikonauten bis 2030 auf dem Mond landen, und bis 2035 soll in der Nähe des Südpols eine Basiskonfiguration einer permanenten Anlage für langfristige Aufenthalte internationaler Forscher aufgebaut werden. Spezialisierte Roboterhunde werden eine Schlüsselrolle beim Bau und der Sicherung dieses Außenpostens spielen. Die autonomen Geräte sollen die gefährlichsten und routinemäßigsten Operationen auf der Mondoberfläche durchführen, darunter die kontinuierliche Überwachung des Territoriums zur Identifizierung von Strahlungs- und Landschaftsbedrohungen, das Sammeln geologischer Proben und die Erkundung von Wassereisvorkommen. Die gesammelten Rohstoffe sollen vor Ort genutzt werden, um Trinkwasser, technischen Sauerstoff und Raketentreibstoffkomponenten herzustellen. Die biomimetischen Maschinen werden auch damit beauftragt, versiegelte Wohnmodule in Lavaröhren und auf offenem Gelände mithilfe von 3D-Drucktechnologien aus lokalem Regolith zu konstruieren. Zusätzlich zu den utilitaristischen Bau- und Sicherheitsfunktionen werden die Roboter als intelligente Begleiter fungieren; die Entwickler haben Spracherkennungs- und Dialogsalgorithmen integriert, um chronischen Stress zu reduzieren und emotionale Erschöpfung bei Spezialisten in extremer Isolation von der Erde zu verhindern. Die wichtigsten technischen Hindernisse bleiben das Fehlen einer Navigationsinfrastruktur auf dem Mond und ein Mangel an realen Datenbeständen für das Training neuronaler Netze, was die Algorithmen dazu zwingt, in voller Autonomie ohne Fehlerrecht zu arbeiten.
Quelle: Hightech.fm —
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