Y Combinator veröffentlicht QM als Open Source: MIT-lizenzierte Multiplayer-Agenten-Umgebung für Slack und Web
Y Combinator
Inflection AI
OpenCode
OpenAI
Anthropic
Y Combinator hat QM (Quartermaster), seine interne Multi-Agenten-Umgebung für die Arbeit, unter der MIT-Lizenz als Open Source veröffentlicht. QM läuft in Slack und im Web und bietet isolierte Arbeitsbereiche für jeden Mitarbeiter und Raum, mit Unterstützung für mehrere KI-Modelle. Es ist heute für Start-ups und mittelgroße Unternehmen einsetzbar, mit Fokus auf Sicherheit und Anbieterneutralität.
Das Team von Y Combinator hat QM (Quartermaster) unter einer MIT-Lizenz als Open Source veröffentlicht. Dabei handelt es sich um die Multiplayer-Agenten-Umgebung, die intern genutzt wird. QM ist für die Arbeit konzipiert und funktioniert in Slack und im Web. YC setzt es in den Bereichen Buchhaltung, Recht, Veranstaltungen und Technik ein und nutzt es sogar, um QM selbst zu entwickeln. Das Projekt wird als früh und fehlerbehaftet beschrieben, ist aber bereits heute einsetzbar, sofern man über ein Cloud-Konto, Postgres und technisches Know-how verfügt. Am besten geeignet ist es für Start-ups oder mittelständische Unternehmen mit 10 bis 500 Mitarbeitern. QM gibt jedem Mitarbeiter einen isolierten Arbeitsbereich mit begrenztem Speicher, Dateien, Schlüsselbundansicht, Berechtigungen, Cron-Jobs und einer dauerhaften Sandbox und unterstützt die Zusammenarbeit in Kanälen und Gruppenchats. Die Architektur verfügt über einen zentralen Headless-Kern, der API, Identität, Richtlinien und Terminplanung übernimmt, wobei eine Postgres-Schicht für dauerhafte Zustände sorgt. QM ist unabhängig von der Umgebung und unterstützt Pi, OpenCode, Codex und Claude Code, die denselben Kern steuern können, was eine Abhängigkeit von einem bestimmten Anbieter vermeidet. Die Sicherheit folgt dem Muster lokaler Codier-Agenten mit drei Sicherheitsstufen für die Organisation (Streng, Automatisch und Gefährlich), die Tool-Aufrufe steuern, und in allen Stufen werden destruktive Befehle blockiert. Die Bereitstellungen laufen im eigenen Cloud-Konto des Betreibers, und die Initialisierung erstellt keine CI für die Bereitstellung. Zu den wichtigsten Erkenntnissen gehören isolierter Speicher und Sandbox pro Person und Raum, die Unterstützung mehrerer Modelle und drei Sicherheitsstufen.
Quelle: MarkTechPost —
Original
