Smallest.ai sichert sich 13 Millionen Dollar für ultraschnelle Sprach-KI, die wirklich menschlich klingt
Smallest.ai
ElevenLabs
Smallest.ai, ein Start-up, das Ende 2024 gegründet wurde, hat in einer Serie-A-Finanzierungsrunde 13 Millionen Dollar eingesammelt, um kleine spezialisierte Sprachmodelle zu entwickeln, die KI-Gespräche von menschlichen nicht mehr unterscheidbar machen. Das Unternehmen glaubt, dass der nächste Sprung bei Sprachagenten nicht durch die Beschleunigung großer Sprachmodelle erfolgt, sondern durch den Einsatz kleinerer Modelle, die gleichzeitig zuhören, denken und sprechen.
Das im späten Jahr 2024 von Sudarshan Kamath gegründete Unternehmen Smallest.ai hat in einer Series-A-Finanzierungsrunde unter der Leitung von Seligman Ventures, mit Beteiligung von Sierra Ventures und 3one4 Capital, 13 Millionen US-Dollar eingesammelt und damit die Gesamtfinanzierung auf 21 Millionen US-Dollar erhöht. Das Start-up entwickelt ein kleines Sprachmodell, das die menschliche Wahrnehmung nachahmt und es ermöglicht, gleichzeitig zu hören, zu denken und zu sprechen, was eine nahezu null Latenz im Gespräch bietet. Wenn das Modell auf eine Anfrage außerhalb seines Wissensbestands stößt, leitet es diese an ein großes Basismodell weiter und setzt den Kunden kurzzeitig auf Warteschleife, so wie es ein Mensch tun würde. Zu den Kunden von Smallest.ai gehören RingCentral und Truecaller. Das Unternehmen konkurriert mit ElevenLabs, Cartesia und Sarvam und konzentriert sich ausschließlich auf Echtzeit-Sprachagenten. Kamath glaubt, dass alle KI-Agenten bald zwei Modelle verwenden werden: ein kleines Sprachmodell für Echtzeit und eine "Offline"-Sprachmodell (Large Language Model, LLM) für komplexe Aufgaben. Das Start-up strebt danach, den Turing-Test zu bestehen, sodass Nutzer KI nicht mehr von Menschen unterscheiden können.
Quelle: TechCrunch AI —
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