Geschäft & MarktMediengenerierung 🇺🇸 02.08.2026 16:01

Pippa versucht, Künstler mit Umsatzbeteiligung zu gewinnen, aber es bleiben Herausforderungen

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Pippa, ein KI-Startup für Text-zu-Video, versucht sich durch die Zahlung einer Umsatzbeteiligung an Künstler zu differenzieren, wann immer deren Stil verwendet wird. Bisher hat es nur wenige Künstler unter Vertrag genommen, und seine Technologie stützt sich weiterhin auf Modelle, die mit gescrapten Daten trainiert wurden, was Zweifel an seinen "ethischen" Behauptungen aufkommen lässt.
Pippa, ein Startup für generative KI-Videos, versucht, Künstler anzulocken, indem es ihnen eine Umsatzbeteiligung zahlt. Jedes Mal, wenn ein Abonnent Inhalte generiert, die von den Arbeiten eines Künstlers inspiriert sind, erhält dieser Künstler 0,005 Dollar pro Bild und 0,003 Dollar pro Videosekunde, plus einen Anteil an einem Lizenzfond von 5 Prozent. Das Unternehmen, gegründet von Hogan Shrum und Sean Wright, startete im Mai und hat etwa 800 zahlende Abonnenten. Es hat Lizenz- und Modelltrainingsvereinbarungen mit nur vier Künstlern abgeschlossen, Verhandlungen über vier weitere laufen. Um den Bedenken der Künstler zu begegnen, bietet Pippa die Möglichkeit, Arbeiten unter Pseudonymen einzureichen. Trotz seines ethischen Marketings basieren Pippas Modelle jedoch weiterhin auf offenen Modellen, die zunächst mit gesammelten Daten trainiert wurden. Die Plattform zeigt derzeit Inhalte, die meist den Pixar-Stil schlecht nachahmen, und plant, das Seedance-2.5-Modell von ByteDance zu integrieren. Pippas Ansatz stößt bei Künstlern auf Skepsis, die Kritik aus der Branche fürchten, ähnlich wie die Gegenreaktion auf die Lizenzzahlungen von Spotify.
Quelle: The Verge — Original
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