Pangram sammelt 9 Millionen US-Dollar ein, um KI-generierte Inhalte zu erkennen, während das Internet mit KI-Schrott überflutet wird
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Das auf KI-Erkennung spezialisierte Startup Pangram hat 9 Millionen US-Dollar eingesammelt, um gegen KI-generierte Inhalte vorzugehen. Das Unternehmen bringt den Texterkenner Pangram 4 und Pangram Image auf den Markt und gibt eine Genauigkeit von über 99 Prozent an. Substack und Quora gehören zu seinen API-Kunden.
Das in New York ansässige Startup Pangram hat in einer von Menlo Ventures angeführten Finanzierungsrunde 9 Millionen US-Dollar eingesammelt, um seine KI-Inhaltserkennungstechnologie auszubauen. Gleichzeitig brachte das Unternehmen sein neuestes KI-Textdetektionsmodell, Pangram 4, auf den Markt, das laut eigenen Angaben eine über 99-prozentige Genauigkeit bei der Identifizierung von KI-gestütztem Schreiben und gemischten Inhalten aus Mensch und KI aufweist, sowie ein KI-Bilderkennungsmodell, Pangram Image, das sich derzeit in der Forschungsvorschau befindet. Die Mitgründer Max Spero und Bradley Emi, Absolventen der Stanford University in den Bereichen Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen, gründeten Pangram vor etwa zwei Jahren nach der Veröffentlichung von ChatGPT. Das Erkennungssystem wird mit zig Millionen menschlicher Dokumente trainiert und verwendet eine synthetische Spiegeltechnik, um stilistische Unterschiede zwischen menschlichem und KI-Schreiben zu lernen. Pangram bietet ein Abonnement für 20 US-Dollar pro Monat, eine Chrome-Erweiterung, die Inhalte auf Social-Media-Plattformen in Echtzeit kennzeichnet, und eine API. Zu den namhaften Kunden gehören Substack und Quora. In Tests schnitt der Texterkenner gut ab, stufte jedoch gelegentlich von Menschen geschriebene Sätze fälschlicherweise als KI ein. Der Bilddetektor kann KI-generierte Bilder über verschiedene Modelle hinweg identifizieren und sogar KI-Bilder in echten Fotos aufspüren. Spero betonte, dass das Ziel nicht darin bestehe, KI-Nutzer zu verfolgen, sondern menschliche Inhalte gegen die wachsende Flut von KI-generiertem Material zu bewahren.
Quelle: TechCrunch AI —
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