Avito Rabota und Netology: Fast die Hälfte der berufstätigen Russen nutzt bereits neuronale Netze bei der Arbeit
Eine gemeinsame Studie von Avito Rabota und Netology zeigt, dass 48 Prozent der berufstätigen Russen künstliche Intelligenz für berufliche Aufgaben nutzen und jeder Zehnte dank dieser Fähigkeiten einen neuen Job gefunden hat. Arbeitgeber integrieren zunehmend KI-Kompetenzen in ihre Stellenanforderungen, wobei 30 Prozent der Befragten auf solche Anforderungen stoßen.
Einer gemeinsamen Umfrage von Avito Rabota und der Bildungsplattform Netology zufolge nutzen 48 Prozent der erwerbstätigen Russen künstliche Intelligenz für berufliche Aufgaben, wobei 17 Prozent sie regelmäßig und 31 Prozent gelegentlich einsetzen. Bei jungen Fachkräften zwischen 18 und 24 Jahren liegt die Nutzungsrate bei 66 Prozent, während sie bei den 55- bis 64-Jährigen 40 Prozent und bei den über 65-Jährigen 38 Prozent beträgt. Nur 8 Prozent der Befragten gaben an, in Stellenausschreibungen auf verpflichtende KI-Kenntnisse gestoßen zu sein, während 23 Prozent sie als Vorteil betrachteten. Die Hälfte der Befragten nutzt KI für das berufliche Fortkommen, 16 Prozent erhielten eine Beförderung, 12 Prozent steigerten ihr Einkommen und 10 Prozent bekamen dank KI-Kenntnissen einen neuen Job. KI verändert auch die Jobsuche: 38 Prozent haben zu diesem Zweck neuronale Netze genutzt, wobei die Nutzung bei jungen Menschen am höchsten ist (64 Prozent bei den 18- bis 24-Jährigen). Häufige Anwendungen sind das Verfassen von Lebensläufen (29 Prozent), das Anpassen von Lebensläufen (24 Prozent), das Finden von Angeboten (23 Prozent) und die Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche (23 Prozent). Kirill Pshenichnykh von Avito Rabota erwartet, dass sich dieser Trend verstärken wird, während Anton Fedorov von Netology anmerkt, dass KI zu einem grundlegenden Werkzeug geworden ist, was zu einer hohen Nachfrage nach praxisorientierten Kursen führt, wobei im Jahr 2025 über 27.000 Fachkräfte ausgebildet wurden, insbesondere in den Bereichen Wirtschaft, Marketing und Datenanalyse.
Quelle: CNews —
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