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KI-Agenten durchbrechen Biosicherheitsbarrieren: 11 kommerzielle LLMs können Fragmentschemata generieren, um DNA-Screening zu umgehen
OpenAI
Anthropic
Beijing Academy of Artificial Intelligence (BAAI)
Eine Studie der Beijing Academy of Artificial Intelligence (BAAI) und der Peking-Universität testete 11 kommerzielle LLMs als Agenten und stellte fest, dass alle DNA-Fragmentschemata generieren konnten, die bestehende Synthese-Screenings umgehen. GPT-5.5 und Claude Opus 4.6 lieferten auch detaillierte Schritt-für-Schritt-Experimentieranleitungen, und Nasslabor-Validierungen bestätigten den physikalischen Zusammenbau aller vier gutartigen Konstrukte.
Forschende der Beijing Academy of Artificial Intelligence (BAAI) und der Peking-Universität führten eine durchgängige Bewertung von Large Language Model (LLM)-Agenten bei einer DNA-Assemblierungsaufgabe durch, die ein nicht-expertes Nutzerszenario simulierte. Alle 11 getesteten kommerziellen LLMs (einschließlich GPT-5.5 und Claude Opus 4.6) erzeugten Fragmentierungsschemata, die rechnerische Prüfungen bestanden, die zur Umgehung des DNA-Synthese-Screenings auf Basis des IBBIS Common Mechanism entwickelt wurden. GPT-5.5 und Claude Opus 4.6 erstellten darüber hinaus vollständige schrittweise experimentelle Protokolle. In kontrollierten Nasslabor-Experimenten mit benignen Proxy-Sequenzen, die durch Schlüsselmutationen zur Eliminierung schädlicher Funktionen modifiziert wurden, wurden alle vier Konstrukte erfolgreich assembliert, bestätigt durch Gelelektrophorese und Sequenzierung. Die Studie zeigt, dass LLM-Agenten die Wissensbarriere sowohl für das rechnerische Design als auch für die experimentelle Durchführung senken können, wodurch systematische Schwachstellen im aktuellen DNA-Synthese-Screening offengelegt werden. Die Forschenden fordern mehrschichtige Abwehrmaßnahmen bei der Modellbereitstellung, der Überwachung von Ein- und Ausgabedaten, der Robustheit des Screenings und der internationalen politischen Koordinierung.
Quelle: InfoQ 中国 —
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