Wistron eröffnet erste US-Superchip-Fabrik in Fort Worth zur Produktion von NVIDIA GB300 und Vera Rubin
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Wistron hat seine erste US-Produktionsstätte in Fort Worth, Texas, eröffnet, um NVIDIA-Superchips einschließlich des GB300 Grace Blackwell Ultra und des kommenden Vera Rubin herzustellen. Die 700 Millionen US-Dollar teure Anlage soll über 500 Arbeitsplätze schaffen und bis Jahresende auf 1.000 aufgestockt werden. NVIDIA-CEO Jensen Huang nahm an der Eröffnungsfeier teil und hob die Rolle der Fabrik bei der Reindustrialisierung Amerikas für das KI-Zeitalter hervor.
Wistron hat seine erste US-Produktionsstätte in Fort Worth, Texas, eröffnet. Die 324.000 Quadratfuß große Anlage stellt NVIDIA-Superchips her. NVIDIA-Gründer und CEO Jensen Huang nahm gemeinsam mit Wistron-Vorstandsvorsitzendem Simon Lin an der Eröffnungszeremonie teil und betonte die Bedeutung der heimischen Fertigung für die KI-Infrastruktur. Die D1-Anlage betreibt derzeit zwei Produktionszellen: eine für den NVIDIA GB300 Grace Blackwell Ultra Superchip und eine für den kommenden NVIDIA Vera Rubin Superchip. Das Werk skaliert hoch, um zehntausende Platinen pro Monat zu produzieren. Die Investition von 700 Millionen Dollar hat über 500 Arbeitsplätze geschaffen, mit Plänen, bis zum Jahresende auf 1.000 zu erweitern. Wistron entwarf die Anlage mithilfe eines digitalen Zwillings, der auf der offenen Plattform von NVIDIA basiert, einschließlich der Nemotron- und Cosmos-Modelle, der Omniverse- und Metropolis-Bibliotheken sowie des PhysicsNeMo-Frameworks. Dies ermöglicht die Validierung der Montagelinien und das Training vor der physischen Produktion. Der erste vor Ort produzierte GB300-Superchip wurde enthüllt und von Huang signiert, der das System als „den leistungsstärksten KI-Supercomputer der Welt“ bezeichnete. Es wiegt zwei Tonnen und kostet vier Millionen Dollar. Das Werk in Fort Worth ist Teil von NVIDIAs Engagement, bis zu 500 Milliarden Dollar an KI-Plattformen in den USA zu fertigen.
Quelle: NVIDIA blog —
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