Geschäft & MarktRobotik 🇺🇸 24.07.2026 15:04

Travis Kalanicks Robotik-Unternehmen sammelt mit Beteiligung von a16z 1,7 Milliarden US-Dollar ein

Das von Travis Kalanick gegründete Robotik-Unternehmen Atoms hat in einer Finanzierungsrunde unter der Leitung von Andreessen Horowitz 1,7 Milliarden US-Dollar eingesammelt. Weitere Investoren sind Bain Capital, Fifth Wall und Uber. Kalanick erklärte, dass die Mittel für die Entwicklung der Roboterplattform und die Fortsetzung des „Bits-to-Atoms“-Zyklus verwendet werden sollen.
Der Robotik-Firma Atoms, die Travis Kalanick (Mitbegründer von Uber) gehört, hat eine Finanzierungsrunde in Höhe von 1,7 Milliarden US-Dollar abgeschlossen. Führender Investor war Andreessen Horowitz (a16z), dessen Mitbegründer Ben Horowitz in den Vorstand von Atoms einziehen wird. An der Runde beteiligten sich auch Bain Capital, Fifth Wall und Uber – letzteres ist bemerkenswert, da dieses Unternehmen Kalanick 2017 im Zuge von Skandalen als CEO entlassen hatte. Atoms ist ein Rebranding der Holding, die auf Basis des Projekts Cloud Kitchens („Cloud-Küchen“) gegründet wurde, das Kalanick nach seinem Ausscheiden bei Uber weiterentwickelte. Im März dieses Jahres gab er die Übernahme von Pronto bekannt, einem Unternehmen zur Automatisierung der Schwerindustrie, das von seinem ehemaligen Kollegen Anthony Levandowski geleitet wurde. Kalanick erklärte zudem seine Absicht, mit Atoms in den Bergbau einzusteigen und die Funktionalität der bereits bestehenden Pronto-Lösungen zu erweitern. Zuvor wurde über Verhandlungen zum Kauf der US-Sparte von Pony AI berichtet, die jedoch laut The Information gescheitert sind. In seinem Beitrag auf X gab Kalanick keine konkreten Pläne preis, merkte jedoch an, dass diese Runde „den Abschluss der Geschichte von Bits zu Atomen darstelle, die bei Uber und CloudKitchens begann.“ Er fügte hinzu, dass er eine „Räderbasis für Roboter“ bauen wolle und ein erheblicher Teil der Mittel für die Einstellung von Mitarbeitern im Bereich Künstliche Intelligenz und Robotik verwendet werde.
Quelle: TechCrunch AI — Original
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