Open SourceForschung 🇷🇺 03.08.2026 01:01

Wie ich einen Svelte-Compiler in Rust geschrieben habe

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Ein Frontend-Entwickler erzählt von seiner Reise, einen Svelte-Compiler in Rust zu schreiben, zunächst fünf einhalb Monate lang manuell, dann mit starker KI-Unterstützung über mehrere Monate. Er beschreibt seine Kämpfe mit Rust-Lebensdauern, die Entwicklung seines Ansatzes und die enormen Produktivitätsgewinne durch den Einsatz von Claude und Codex.
Konstantin, ein Frontend-Entwickler in einem Großunternehmen, entschied sich aufgrund langsamer Build-Zeiten, trägem LSP und langsamen svelte-check in seiner großen Codebasis, einen Svelte-Compiler in Rust zu schreiben. Er begann am 4. November 2024 und gab das Projekt nach fünfeinhalb Monaten und 303 Commits am 24. April 2025 auf, da er an Rusts Borrow-Checker und Lebensdauerproblemen scheiterte. Im März 2026 kehrte er zurück und nutzte KI-Tools wie Claude und Codex zur ‚KI-Generierung‘. Er strukturierte den AST um, sodass dieser Spans anstelle von String-Referenzen speichert, was den Code vereinfachte. Er setzte intensiv KI-Agenten ein, verbrauchte dabei Abonnements, schloss die Arbeit jedoch zu einem Bruchteil der API-Kosten ab. Dabei stand er vor verschiedenen Herausforderungen: dem Testen durch Vergleich der Ausgaben mit dem ursprünglichen Compiler, dem Normalisieren von CSS und der Verwaltung vieler KI-Sitzungen. Trotz einiger falsch positiver Ergebnisse der Review-Agenten erwies sich der KI-gesteuerte Ansatz als äußerst produktiv und erreichte in Monaten, was manuell viel länger gedauert hätte.
Quelle: Habr — хаб ИИ — Original
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