Suno Studio 2.0 verwandelt Musikproduktion in einen Chat mit Ihrer eigenen KI-Band
Suno Inc.
Suno hat Studio 2.0 veröffentlicht, ein großes Update seiner KI-Musikplattform, das exklusiv für Premier-Abonnenten verfügbar ist. Es führt eine Chat-Funktion (Beta) ein, mit der Nutzer mit dem Studio wie mit einem Bandmitglied kommunizieren, Instrumente, Gesang oder Plugins per Text erstellen können, und bietet Funktionen wie MIDI-Import, Stammtrennung und uneingeschränkte 32-bit/48kHz-Exports.
Suno hat Studio 2.0 vorgestellt, ein umfassendes Update seiner KI-Musikproduktionsplattform, das ausschließlich Premier-Abonnenten zur Verfügung steht. Eine neue Chat-Funktion (Beta) ermöglicht es den Nutzern, mit dem Studio zu kommunizieren, als wäre es ein Bandmitglied, beispielsweise um Instrumente, Gesang oder individuelle Plugins per Text zu erstellen. Nutzer können nun MIDI importieren, aufnehmen und bearbeiten, Plugins per Chat erstellen, Stems trennen und Automationskurven verwenden. Multitracks können ohne Einschränkungen im 32-Bit/48-kHz-Format exportiert werden. Die Erstellung von Plugins verbraucht derzeit keine Credits, aber Suno kündigt an, dass später eine Credit-Struktur folgen könnte. Bemerkenswert ist, dass der unbegrenzte Export im Widerspruch zu Sunos jüngsten Ankündigungen steht: CEO Mikey Shulman hatte gerade neue Download-Beschränkungen angekündigt, um die Massenverteilung von KI-Songs auf Streaming-Plattformen einzudämmen. Suno geht vermutlich davon aus, dass zahlende Profis ein geringeres Spam-Risiko darstellen. Suno steht auch wegen der Verwendung urheberrechtlich geschützten Materials für das Training seiner Musikmodelle in der Kritik; ein deutsches Gericht entschied kürzlich, dass der Dienst gegen das deutsche Urheberrecht verstößt und das Training nicht durch die US-amerikanische Fair-Use-Regelung abgedeckt ist.
Quelle: The Decoder (DE) —
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