Mediengenerierung 🇺🇸 13.08.2026 19:06

Suno strebt danach, eher wie ein echtes Musikproduktionswerkzeug auszusehen

Suno Inc.Suno Inc.
Suno veröffentlicht Studio 2.0 mit erheblichen Verbesserungen, einschließlich MIDI-Unterstützung, Automatisierung, einer Reihe integrierter Effekte und eines Chatbots, der benutzerdefinierte Effekt-Plugins generieren kann. Die neue Version zielt darauf ab, eher einer digitalen Audio-Workstation (DAW) als einem einfachen Audio-Editor zu ähneln.
Suno veröffentlicht Studio 2.0 mit bedeutenden Verbesserungen, die es näher an eine echte Digital Audio Workstation (DAW) heranführen. Die größte Neuerung ist die MIDI-Unterstützung, die am häufigsten angefragte Funktion und eine Voraussetzung für jede moderne DAW. Allerdings unterstützt Suno Studio noch keine Plugins von Drittanbietern oder VST-Plugins, sodass Nutzer auf den proprietären integrierten Synthesizer beschränkt sind. Es geht weniger darum, Vintage-Synth-Emulationen zu verwenden, sondern vielmehr darum, MIDI-Daten als Prompt zu nutzen, sodass Nutzer Akkorde spielen und die KI bitten können, sie in Audio umzuwandeln, eine Melodie zu erweitern oder einen B-Teil zu schreiben. Studio 2.0 fügt außerdem Automatisierung für Panorama- und Lautstärkeänderungen hinzu, einen in die Sitzung integrierten Chatbot für Texterstellung und Mixing-Vorschläge sowie eine Reihe integrierter Effekte wie Verzerrung, Delay, Hall, Kompression und EQ. Die interessanteste Funktion ist die Möglichkeit, über den Chat eigene Effekt-Plugins zu erstellen, die gespeichert und wiederverwendet werden können. Die Betaversion des Chats lässt den Nutzern noch weniger zu tun, wie Sunos Henry Phipps demonstriert, der die KI die Notenbereinigung, Quantisierung und Entscheidungen zur Gesangskette übernehmen lässt.
Quelle: The Verge — Original
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