Snap und LinkedIn wehren sich gegen Flut minderwertiger KI-Inhalte
OpenAI
Snap
Snap schließt KI-generierte Videos von den Spotlight-Empfehlungen aus, um die Plattform als Ort echter Kreativität zu bewahren, während mit Snaps eigenen KI-Tools bearbeitete Inhalte weiterhin erlaubt und gekennzeichnet sind. LinkedIn hat eine Meldefunktion für sogenannten KI-Schund (auf Englisch als AI slop bezeichnet) eingeführt, um sich gegen repetitive, KI-generierte Beiträge zu wehren.
Snap schließt KI-generierte Videos von seinen Spotlight-Empfehlungen aus, da qualitativ minderwertige und repetitive KI-Inhalte im Internet zunehmen und Spotlight ein Ort für echte Kreativität bleiben soll. Inhalte, die mit Snaps eigenen KI-Tools bearbeitet wurden, sind weiterhin erlaubt und mit Transparenzlabels versehen. Die Zahl der Spotlight-Mitwirkenden ist um mehr als 120 Prozent gestiegen, aber Snap gibt nicht bekannt, ob KI eine Rolle gespielt hat. Soziale Medienplattformen werden sich weiterhin verteidigen müssen, um relevant zu bleiben. Laut einer Studie von Kapwing sind bereits 21 Prozent der YouTube-Shorts KI-generiert, und die Situation dürfte auf Instagram und Facebook ähnlich sein. OpenAIs Social-Video-App Sora scheiterte spektakulär. Auch LinkedIn ist mit KI-Schrott überschwemmt und hat eine eigene Meldefunktion für ‚KI-Schrott‘ eingeführt, die anfällig für Missbrauch ist und Kompetenz von den meldenden Nutzern erfordert.
Quelle: The Decoder (DE) —
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