Wie der Porsche Cup Brasil KI für das Rennmanagement einsetzt
Microsoft
Der Porsche Cup Brasil hat ein KI-gestütztes Unfallanalysesystem auf Basis von Microsoft-Technologie implementiert, das die Schadensbewertungszeit verkürzt und die gesamte Reparaturdurchlaufzeit etwa halbiert. Das System verwendet Multi-Agenten in Microsoft Foundry, um Bilder beschädigter Autos zu analysieren, wobei Ingenieure die Ergebnisse validieren. Echtzeit-Telemetrie über Microsoft Fabric und Power BI-Dashboards verbessert zudem den Rennbetrieb.
Der Porsche Cup Brasil hat ein KI-gestütztes Unfallanalysesystem eingeführt, um die Rennabläufe zu beschleunigen. Wenn ein Auto verunfallt, fotografieren Ingenieure den Schaden aus mehreren Winkeln und laden die Bilder in eine Webanwendung, die auf Azure Kubernetes Service läuft. Ein Python-Backend leitet die Fotos durch einen KI-Multi-Agenten in Microsoft Foundry, der beschädigte Komponenten aus einem Katalog von etwa 2.000 Teilen identifiziert. Ingenieure prüfen und validieren die Ergebnisse der KI, und Korrekturen fließen zurück, um das System zu verbessern. Das in Zusammenarbeit mit dem Microsoft-Partner Kumulus entwickelte Tool hat die Zeit, die für die Schadensbewertung und den Reparaturbeginn benötigt wird, etwa halbiert. Darüber hinaus werden Echtzeit-Telemetriedaten von Bordsensoren in Microsoft Fabric gestreamt und in Power-BI-Dashboards visualisiert, sodass Ingenieure Anomalien erkennen und Autos in die Box rufen oder anhalten können, um Ausfälle zu verhindern. Zu den zukünftigen Plänen gehören ein Garagenplanungs-Agent zur Automatisierung der Teilebestellung und ein Daten-Agent, der die Unfallanalyse mit der Telemetrie kombiniert. Die Veranstalter betonen, dass KI ein Entscheidungsunterstützungswerkzeug bleibt, während die Ingenieure die endgültige Kontrolle behalten.
Quelle: Microsoft AI —
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