RegulierungGeschäft & Markt 🇺🇸 06.08.2026 13:03

OpenAI bezeichnet Apples Klage wegen Geschäftsgeheimnissen als „im Kern verdorben“

OpenAIOpenAI
OpenAI hat einen Antrag auf Abweisung der Klage von Apple eingereicht, die dem Unternehmen Diebstahl von Geschäftsgeheimnissen vorwirft. Der Antrag argumentiert, dass die Vorwürfe unbegründet seien und Apple es versäumt habe, die Geheimhaltung zu wahren. Eine Anhörung ist für den 1. Oktober angesetzt.
OpenAI hat einen Bundesrichter gebeten, die Klage von Apple abzuweisen, die dem ChatGPT-Entwickler den Diebstahl von Geschäftsgeheimnissen vorwirft. In einem Antrag auf Abweisung der Beschwerde argumentiert OpenAI, dass Apple das Verhalten von Mitarbeitern fälschlich als Diebstahl darstelle und allgemeine Entwicklungsinformationen als Geschäftsgeheimnisse behandle, wobei Apple keine angemessenen Anstrengungen zur Geheimhaltung unternommen habe. Die Klage wurde von Apple im Juli eingereicht, in der behauptet wird, dass ehemalige Apple-Mitarbeiter, die zu OpenAI gewechselt sind, vertrauliche Dokumente gestohlen hätten, um OpenAIs Hardware-Pläne voranzutreiben. OpenAIs rechtliche Erwiderung folgt auf einen Blogbeitrag mit dem Titel ‚Apple liegt hier falsch‘, und der Antrag behauptet, der Fall sei schlecht untersucht und ‚im Kern faul‘. OpenAI behauptet, dass Chang Liu, ein ehemaliger Apple-Mitarbeiter, der jetzt bei OpenAI arbeitet, lediglich ehemaligen Kollegen geholfen habe. Der Richter wird die Argumente am 1. Oktober anhören, und Apple hat außerdem eine einstweilige Verfügung beantragt, um die Nutzung mutmaßlich vertraulicher Informationen zu verhindern.
Quelle: The Verge — Original
Unsere früheren Beiträge zu diesem Thema ↓
Aktuelle Nachrichten