Nach FCC-Verbot versprechen Roboterstaubsauger-Hersteller, US-Nutzer nicht im Stich zu lassen
Shark
Narwal
Große Hersteller von Roboterstaubsaugern haben auf das Verbot der Federal Communications Commission (FCC) für Importe bestimmter mobiler Roboter reagiert und zugesichert, dass aktuelle Produkte weiterhin unterstützt und verkauft werden. Unternehmen wie Shark, Eufy, iRobot und Narwal prüfen die neuen Regelungen und verpflichten sich gleichzeitig, bestehende Kunden zu betreuen. Das Verbot betrifft im Ausland hergestellte Geräte aus Gründen der nationalen Sicherheit, bestehende Produkte sind jedoch bis 2029 nicht betroffen.
Die FCC kündigte am 28. Juli ein Verbot für Importe von im Ausland hergestellten mobilen Robotern an und nannte als Grund eine inakzeptable Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA. Dies betrifft Marken mit Hauptsitz in den USA, wie Shark und iRobot, deren Produkte im Ausland hergestellt werden. Die Risiken umfassen nicht nur Kameras in Saugrobotern, sondern auch Sensoren zur Hindernisvermeidung und Kartierung. Die Hersteller haben gegenüber Mashable mit Zusicherungen reagiert. Shark erklärte, dass derzeit verkaufte Saugroboter weiterhin zum Verkauf und mit Support erhältlich bleiben und zukünftige Modelle bewertet werden. Eufy merkte an, dass die neuen FCC-Regeln den Verkauf, Betrieb oder Support der aktuellen Produkte in den USA nicht beeinträchtigen, mit fortlaufenden Updates und Transparenz. iRobot arbeitet mit der FCC zusammen, um die Auswirkungen zu bewerten. Narwal bestätigte, dass seine zertifizierten Produkte nicht betroffen sind und bestehende Modelle im Einzelhandel bleiben. Alle gekauften Saugroboter können ohne Einschränkungen verwendet werden, und bereits importierte Modelle werden frei verkauft, mit Software-Updates bis zum 1. Januar 2029.
Quelle: 3DNews —
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