RegulierungMediengenerierung 🇺🇸 31.07.2026 20:02

Große Musiklabels schlagen Regeln vor, um KI-Müll aus den Charts zu halten

Universal Music Group, Sony Music und Warner Music Group haben Regeln vorgeschlagen, wonach Songs, die mit generativer KI erstellt wurden, nicht in die offiziellen Charts aufgenommen werden, sofern sie nicht bestimmte Kriterien erfüllen, einschließlich "wesentlich menschlicher Schöpfung". Die Initiative geht über den Vorschlag zur Kennzeichnung von RIAA und IFPI hinaus und sieht eine Kennzeichnung für Verbraucher vor, verlangt aber auch die Einhaltung von Gesetzen und Bedingungen der KI-Dienste.
Mehrere Musiklabels, darunter Universal Music Group, Sony Music und Warner Music Group, haben Regeln vorgeschlagen, die den Zugang von mit KI erstellten Songs zu offiziellen Musikcharts betreffen. Der Vorschlag verlangt, dass Titel "wesentlich von Menschen geschaffen" sein müssen und keine Bedenken hinsichtlich Manipulation des Streamings aufkommen lassen. Er geht über die Initiative von RIAA, IFPI und SAG-AFTRA für eine standardisierte Kennzeichnung von KI-generierter Musik hinaus, indem er zusätzlich die Einhaltung von Urheberrechtsgesetzen und Nutzungsbedingungen von KI-Diensten fordert. Die IFPI unterstützt den Vorschlag der Labels, jedoch hat bisher keine Chartorganisation diese Regeln übernommen. Die genauen Definitionen von "wesentlich von Menschen geschaffen" und die Kriterien für Manipulation bleiben vage, und Anfragen um Klarstellung an Sony, UMG und Mom+Pop Music blieben unbeantwortet.
Quelle: The Verge — Original
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