Geschäft & Markt 🇷🇺 05.08.2026 18:02

Microsoft fordert Ingenieure auf, KI-Nutzung wegen hoher Kosten einzuschränken

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Microsoft hat intern ein OpenAI GPT-5.6-Modell eingeführt, um die Nutzung von KI-Token zu fördern, wird aber bald ein 'Zielbudget für KI-Token' für Mitarbeiter einführen. Dies folgt dem Trend, dass die KI-Kosten stark steigen, da Unternehmen auf tokenbasierte Abrechnung umstellen.
Microsoft hat intern den Zugriff auf das Modell GPT-5.6 von OpenAI freigeschaltet, um aus seinen Token-Investitionen einen Nutzen zu ziehen, wird aber bald ein „zielgerichtetes KI-Token-Budget“ für Mitarbeiter einführen, um den Verbrauch individuell zu verfolgen. Der Executive Vice President des Unternehmens, Jay Parikh, kündigte in einer internen E-Mail an, dass sie die internen Richtlinien aktualisieren und die Token-Kosten mit derselben Disziplin verwalten werden wie andere kritische Ressourcen. Der Token-Verbrauch ist proportional zum Volumen der KI-Anfragen und der Modellantworten. Zuvor wurden Technologie-Mitarbeiter ermutigt, KI aktiver zu nutzen, doch der Wechsel zu einer nutzungsbasierten Abrechnung hat zu explodierenden Kosten geführt. Ende Mai stellte Microsoft GitHub Copilot auf ein Preismodell pro Token um, und einige Nutzer erschöpften schnell ihre Limits. Das Unternehmen versucht auch, die KI-Ausgaben zu senken, indem es Microsoft-365-Apps mit seinen eigenen MAI-Modellen verbindet, anstatt mit den teureren Modellen von Anthropic und OpenAI. Auch Amazon, Adobe, Atlassian und Citi haben die Kontrolle über die KI-Token-Ausgaben ihrer Mitarbeiter verschärft.
Quelle: 3DNews — Original
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