Meta setzt auf offene Modelle, um seine KI-Strategie neu zu starten
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Meta kündigte einen Fokus auf Open-Weight-LLMs an, veröffentlichte Muse Glimmer und versprach offene Gewichte für Muse Spark 1.2. CEO Mark Zuckerberg veröffentlichte einen ausführlichen Aufsatz, der Meta von proprietären Modellkonkurrenten wie OpenAI und Anthropic abgrenzt. Muse Glimmer, ein Modell mit 30 Milliarden Parametern, ist für lokale Geräte unter Apache 2.0 konzipiert.
Meta hat die Absicht angekündigt, sich auf große Sprachmodelle mit offenen Gewichten zu konzentrieren, und dabei das offene Modell Muse Glimmer vorgestellt sowie versprochen, die Gewichte seines leistungsstärkeren Muse Spark 1.2 in den kommenden Wochen zu öffnen. CEO Mark Zuckerberg veröffentlichte einen 6.000 Wörter umfassenden Aufsatz, der die KI-Philosophie des Unternehmens darlegt und darauf abzielt, Meta von OpenAI und Anthropic abzugrenzen, die proprietäre Modelle entwickeln und bei der US-Regierung gegen groß angelegte Destillation und offene Gewichtsmodelle chinesischer Labore lobbyiert haben. Muse Glimmer ist ein Modell mit 30 Milliarden Parametern und einem Kontextfenster von 128.000 Token, das aus Muse Spark destilliert wurde und unter der Apache-2.0-Lizenz lokal auf den Rechnern der Nutzer laufen soll. Muse Spark, das im April als geschlossenes Spitzenmodell eingeführt wurde, markierte eine Abkehr von Metas früherem offenen Ansatz; seine Version 1.2, die am 5. August veröffentlicht wurde, enthielt Muse Code, einen Codier-Agenten, der eher auf Kosteneffizienz als auf höchste Leistungsfähigkeit setzt. Muse Glimmer spiegelt einen Trend zur lokalen Inferenz wider, um die Abhängigkeit von Modellen großer Labore wie denen von Anthropic und OpenAI zu verringern.
Quelle: Ars Technica —
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