Ein meinungsstarker Leitfaden: Welche KI für welche Aufgaben?
OpenAI
Anthropic
Google/DeepMind
Simon Willison kommentiert Ethan Mollicks sich ständig weiterentwickelnden Leitfaden zu KI-Werkzeugen und stellt fest, dass sich der Fokus von Chatbots hin zu agentischen Systemen verlagert hat. Er hebt ChatGPT Work und Claude Cowork als Modi hervor, die der KI Zugriff auf den eigenen Computer gewähren, und erwähnt, dass Gemini von der Liste gestrichen wurde.
In seinem Blogbeitrag reflektiert Simon Willison über die Entwicklung von Ethan Mollicks Leitfaden zu KI-Werkzeugen. Vor einem Jahr konzentrierte sich der Leitfaden auf chatbasierte Modelle wie ChatGPT, Claude und Gemini, wobei o3, Claude 4 Opus und Gemini 2.5 Pro die Top-Modelle waren und Deep Research ein nützlicher alternativer Modus war. Heute liegt der Schwerpunkt auf agentischen Systemen, die stundenlange menschliche Arbeit in einem Durchgang erledigen können. Gemini ist nicht mehr auf der Liste, da Google keinen etablierten Eintrag in der Kategorie Codex/ChatGPT Work/Cowork hat, und Gemini Spark muss sich noch beweisen. Willison erklärt, wie man ChatGPT oder Claude Zugriff auf seinen Computer gewährt: Bei ChatGPT heißt der Modus ChatGPT Work, bei Claude Cowork. Die Desktop-Apps bieten auch fortgeschrittenere Modi wie Codex für ChatGPT und Code für Claude an, aber die Namensgebung ist verwirrend. Willison merkt an, dass ChatGPT Work auf Mobilgeräten im Wesentlichen eine Version ist, in der der Code-Interpreter-Container Internetzugang hat, was unintuitiv ist.
Quelle: Simon Willison —
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