Neue KI-Bibliothek ermöglicht Gespräche mit Theodore Roosevelt
Microsoft
Die Theodore Roosevelt Presidential Library, die am 4. Juli eröffnet wird, nutzt Künstliche Intelligenz, um eine „lebendige Bibliothek“ zu schaffen. Besucher können über das Box-1-Suchsystem Dokumente durchsuchen und mit einem KI-Avatar des ehemaligen Präsidenten interagieren. Microsoft war der Technologiepartner und plant, das Projekt als Open Source zu veröffentlichen.
Die Theodore Roosevelt Presidential Library in Medora, North Dakota, öffnete am 4. Juli ihre Pforten für die Öffentlichkeit. Das Gebäude ist mit heimischen Gräsern bedeckt und wird von Oberlichtern erhellt, aber das Hauptmerkmal ist sein technologischer Inhalt. Die Bibliothek wird als „lebendig“ bezeichnet und arbeitet mit künstlicher Intelligenz. Das System Box 1, das mit Unterstützung von Microsoft entwickelt wurde, vereint Hunderttausende von Archivdokumenten aus 32 Sammlungen, die in 18 Einrichtungen aufbewahrt werden. Dank KI kann jeder mit natürlicher Sprache nach Roosevelts Dokumenten suchen und sie erkunden. Box 1 dient auch als Grundlage für ein immersives Erlebnis: Besucher können mit einem KI-Avatar von Roosevelt sprechen und ihm Fragen zu seinem Leben und seinen Ansichten stellen. Ein Senator, der den Avatar testete, hörte einen Witz über Senatoren vom digitalen Roosevelt. Microsoft ist der führende Technologiepartner des Projekts, und das Unternehmen plant, die Dokumentation zu veröffentlichen und die verwendete Software als Open Source bereitzustellen. Die Bibliothek wird aktualisiert, sobald neue Dokumente hinzukommen und die KI sich weiterentwickelt.
Quelle: Microsoft AI —
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