RegulierungGeschäft & Markt 🇨🇳 24.07.2026 14:02

Jensen Huang lobt chinesische Open-Source-KI-Modelle; Regulierungsbehörde verschärft Vorgehen gegen 'internen Wettbewerb'

NVIDIANVIDIA
NVIDIA-CEO Jensen Huang lobte chinesische Open-Source-KI-Modelle und bezeichnete sie als 'sehr gut' und gewinnbringend für die gesamte Branche. In China kündigte die Marktregulierungsbehörde eine verschärfte Bekämpfung des 'internen Wettbewerbs' an, während Peking Maßnahmen zur Ankurbelung der Token-Ökonomie mit Unterstützung in Form von Rechengutscheinen (Subventionen) verabschiedete.
NVIDIA-CEO Jensen Huang lobte in einem Interview mit US-Medien am 22. Juli die chinesischen Open-Source-Modelle für künstliche Intelligenz und bezeichnete sie als „sehr gut“; sie sollten genutzt werden, was der gesamten Branche zugutekomme. Er forderte dazu auf, keine Angst vor chinesischen Open-Source-Modellen zu haben, und wies darauf hin, dass China schnell kosteneffiziente KI-Modelle entwickle, was das Silicon Valley erschüttert habe. Inzwischen forderte die chinesische Staatliche Verwaltung für Marktregulierung auf einer Sitzung am 23. Juli eine vertiefte Bekämpfung von „innerer Konkurrenz“ (unfairem Wettbewerb) sowie eine verstärkte Regulierung in Schlüsselbereichen. In Peking wurden Maßnahmen zur Förderung der Token-Wirtschaft veröffentlicht, darunter die Unterstützung durch Rechengutscheine (Subventionen) und die Einführung neuer Geschäftsmodelle wie Token as a Service (TaaS), Agent as a Service (AaaS) und Result as a Service (RaaS). Darüber hinaus gelang chinesischen Wissenschaftlern weltweit erstmals die synchrone Erfassung von Elektroenzephalogramm-Signalen von über tausend Personen aus verschiedenen Regionen, ein wichtiger Schritt für das Training neuronaler Modelle und die Entwicklung der Gehirn-Computer-Schnittstellentechnologie.
Quelle: 36Kr — Original
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