Geschäft & Markt 🇺🇸 04.08.2026 12:03

Influencer ernten Kritik für Teilnahme an OpenAIs erster Luxus-Markenreise

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OpenAI veranstaltete eine Luxus-Influencer-Markenreise im Norden des Bundesstaats New York, die online Kritik hervorrief, da einige Kommentatoren die ethischen und ökologischen Auswirkungen in Frage stellten. Die Veranstaltung zielte darauf ab, den Kreativen die Produkte von ChatGPT näherzubringen, doch der Zeitpunkt und die Üppigkeit sorgten für negative Reaktionen. OpenAI verteidigte die Reise und betonte die Bedeutung von Bildung und den Kreativen.
OpenAIs erste Influencer-Markenreise namens 'Summer Club' fand am Wochenende in einem Luxus-Retreat im Norden des Bundesstaats New York statt. Dabei wurden einige Influencer mit Farm-to-Table-Dinners, Bienenzucht und Workshops zur Nutzung von OpenAI-Produkten verwöhnt. Die von den Teilnehmern geposteten Videos waren ästhetisch, aber die Kommentare waren größtenteils kritisch. Einige warfen den Influencern vor, ihre 'Seelen zu verkaufen', und stellten die Umweltauswirkungen von KI-Rechenzentren in Frage. Eine Influencerin löschte ihr Reisevideo, nachdem TechCrunch sie kontaktiert hatte. OpenAI-Sprecher Drew Pusateri erklärte, die Reise sei bildungsorientiert gewesen und habe darauf abgezielt, den Kreativen das neu veröffentlichte ChatGPT Work näherzubringen; Kreative seien ein wichtiger Teil ihrer Community. Die Gegenreaktion wird durch OpenAIs geplanten 500-Milliarden-Dollar-Rechenzentrums-Deal in Ohio und den 200-Millionen-Dollar-Vertrag mit dem Verteidigungsministerium verstärkt, die einige Kommentatoren als Grund für ihren Unmut anführten. OpenAI hat im Februar Charles Porch als Vizepräsident für globale kreative Partnerschaften eingestellt. Auch andere KI-Labore wie Anthropic und Microsoft haben Influencer-Veranstaltungen ausgerichtet, aber keine davon stieß auf so viel Kritik wie diese.
Quelle: TechCrunch AI — Original
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