IBM besteht darauf, dass KI Software-Deals nicht tötet, sondern nur verzögert
IBM berichtet, dass KI Software-Deals nicht tötet, sondern lediglich verzögert. Das Unternehmen beobachtet eine Verlangsamung beim Abschluss von Deals, da Kunden mehr Zeit für die Bewertung von KI-Angeboten benötigen. Trotzdem bleibt IBM optimistisch hinsichtlich der langfristigen Auswirkungen von KI auf sein Softwaregeschäft.
IBM hat erklärt, dass Künstliche Intelligenz nicht für den Rückgang der Softwareabschlüsse verantwortlich ist, sondern vielmehr zu Verzögerungen bei deren Abschluss geführt hat. Das Unternehmen räumt ein, dass Kunden mehr Zeit für Kaufentscheidungen benötigen, da sie KI-bezogene Produkte und Dienstleistungen sorgfältig bewerten. Die Führung von IBM ist überzeugt, dass es sich um eine vorübergehende Situation handelt und dass die Integration von Künstlicher Intelligenz in ihr Softwareportfolio letztlich das Wachstum vorantreiben wird. Sie betonen, dass die Verkaufszyklen zwar länger sein mögen, die Geschäfte jedoch weiterhin Fortschritte machen, was ein anhaltendes Interesse an KI-Lösungen zeigt.
Quelle: The Register AI/ML —
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