Apple hat Siri endlich repariert. Warum wirkt es dennoch ernüchternd?
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Google/DeepMind
Apples Siri-KI ist in der iOS-27-Beta angekommen und erfüllt die Versprechen von persönlichem Kontext, Weltwissen und geräteinterner Informationsabfrage. Nach jahrelangen Verzögerungen wirkt der Start jedoch ernüchternd, weil sich das KI-Rennen über einfache Chatbots hinaus zu Agenten und multimodalen Werkzeugen entwickelt hat. Trotzdem ist Siri-KI beeindruckend, basiert auf Googles Gemini-Modellen und wird mit der offiziellen iOS-27-Veröffentlichung im September allen Nutzern zur Verfügung stehen.
Apple hat endlich Siri-KI in der Verbraucher-Beta von iOS 27 ausgeliefert, die im Juli gestartet wurde, und damit seine Versprechen von persönlichem Kontextverständnis, breitem Weltwissen und dem Aufspüren relevanter Informationen, die auf dem iPhone gespeichert sind, erfüllt. Die Ankunft wirkt jedoch ernüchternd, da das KI-Rennen bereits vorangeschritten ist: Tools programmieren mittlerweile, Agenten erledigen mehrstufige Aufgaben, und KI arbeitet Seite an Seite mit Nutzern. Die neue Siri ermöglicht natürliche Wechselgespräche, Tippeingaben, eine eigene App und kann persönlichen Kontext verstehen, um Fotos, E-Mails, Kontakte und mehr zu finden – sogar die Aufforderung, eine gespeicherte Quittung aufzurufen, ohne den Speicherort anzugeben. Sie kann auch Fragen zu Fotos beantworten, Websites öffnen, Apps nutzen, Medien präzise abspielen, Ideen brainstormen und die Kamera-Sucher verwenden, um Informationen aus der realen Welt zu erhalten. Diese Verbesserungen wurden durch Apples Partnerschaft mit Google ermöglicht, wobei Gemini-KI-Modelle verwendet wurden, um Apples proprietäre Foundation-Modelle zu trainieren, die auf Apple Silicon und Private Cloud Compute laufen. Die Öffentlichkeit erhält Siri-KI mit der offiziellen iOS-27-Version, die im September erwartet wird.
Quelle: TechCrunch AI —
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