Thinking-Machines-Mitbegründerin Lilian Weng verlässt das Unternehmen aus gesundheitlichen Gründen und wechselt zu OpenAI
OpenAI
Lilian Weng, Mitbegründerin von Thinking Machines, gab diese Woche bekannt, dass sie das Unternehmen aus gesundheitlichen Gründen verlässt. Am Mittwoch bestätigte OpenAI, dass Weng in das Unternehmen zurückkehrt, in dem sie zuvor als Vizepräsidentin für Forschung zur Sicherheit künstlicher Intelligenz arbeitete, um ein Team zu leiten, das sich auf rekursive Selbstverbesserung konzentriert.
Lilian Weng, Mitbegründerin von Thinking Machines, gab diese Woche ihren Abschied bekannt und nannte gesundheitliche Gründe. In einer internen Slack-Nachricht, die auf X geteilt wurde, erklärte sie, dass sie das Tempo, das ein Startup erfordert, aufgrund von anhaltendem Stress und Arbeitsbelastung nicht aufrechterhalten könne. Am Mittwoch bestätigte OpenAI gegenüber TechCrunch, dass Weng zum Unternehmen zurückkehren werde, wo sie zuvor als Vizepräsidentin für KI-Sicherheitsforschung tätig war. Ein Sprecher sagte, Weng werde ein Top-Level-Team leiten, das sich auf die Beschleunigung der internen Forschung konzentriert und die Forschungsarbeit zur rekursiven Selbstverbesserung unterstützt, ein Prozess, der es einem KI-System ermöglicht, sich selbst zu iterieren. Dieser Schritt mag im Widerspruch zu ihren gesundheitlichen Aussagen erscheinen, aber als Nicht-Mitbegründerin ist sie wahrscheinlich weniger direktem Druck ausgesetzt. Thinking-Machines-Mitbegründerin Mira Murati drückte ihre Unterstützung für Wengs gesundheitliche Entscheidung aus, aber es ist unklar, ob sie von dem OpenAI-Wechsel wusste.
Quelle: TechCrunch AI —
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