Geschäft & MarktHardware & Inferenz 🇺🇸 27.07.2026 19:04

Safe Superintelligence Sutskever gibt Partnerschaft mit Nvidia bekannt, um KI-Forschung zu skalieren

NVIDIANVIDIA
Das KI-Labor Safe Superintelligence (SSI), gegründet von OpenAI-Mitbegründer Ilya Sutskever, ist eine langfristige Partnerschaft mit Nvidia eingegangen, die Milliardeninvestitionen umfasst. Der Deal wird SSI Zugang zu Nvidias Vera-Rubin-GPU-Plattform verschaffen und eine Steigerung der Rechenressourcen um Größenordnungen ermöglichen.
Safe Superintelligence (SSI) — das KI-Labor, das vom früheren OpenAI-Mitbegründer Ilya Sutskever gegründet wurde, hat seine zweijährige Zurückhaltung aufgegeben und eine langfristige Partnerschaft mit Nvidia bekannt gegeben. Die Vereinbarung umfasst Investitionen in Höhe von mehreren Milliarden Dollar (der genaue Betrag wurde nicht bekannt gegeben) und gewährt SSI Zugang zur Nvidia Vera Rubin GPU-Plattform, von der erwartet wird, dass sie die Rechenkapazitäten des Startups um eine Größenordnung erhöht. Laut Nvidia soll die Partnerschaft die nächste Wachstumsphase von SSI beschleunigen, nachdem das Unternehmen seltenen Zugang zu den streng gehüteten Forschungsarbeiten von Nvidia erhalten hat. Sutskever betonte, dass SSI über Forschungsarbeiten verfügt, die eine Skalierung verdienen, und der Zugang zu Nvidias großen Rechenkapazitäten dies ermöglichen werde. SSI verfolgt einen „Direct-Shot“-Ansatz zur Entwicklung sicherer und ausgerichteter künstlicher Superintelligenz und vermeidet Ablenkungen durch kommerzielle Produkte und kurzfristige Einnahmen. Nvidia gab zudem bekannt, dass die Unternehmen gemeinsam aktuelle und zukünftige Rechnerplattformen entwickeln werden, basierend auf SSIs Technologien und seinem einzigartigen Verständnis der Zukunft der Künstlichen Intelligenz. SSI hat bereits 7 Milliarden Dollar eingesammelt und wird nach Abschluss der Finanzierungsrunde mit 32 Milliarden Dollar bewertet. Zu den Investoren gehören Andreessen Horowitz, Alphabet, Lightspeed Venture Partners, GV, Sequoia Capital Partners und andere.
Quelle: TechCrunch AI — Original
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