SpaceX' erster Bericht nach dem Börsengang: KI-Umsatz steigt um 247 Prozent, aber KI-Ausgaben überstrahlen ihn
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Der erste Gewinnbericht von SpaceX nach dem Börsengang zeigt einen KI-Umsatz von 2,561 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 247 Prozent im Jahresvergleich, aber die KI-Investitionsausgaben erreichten 15,828 Milliarden US-Dollar, was nach Börsenschluss zu einem Kursrückgang führte. Das Unternehmen wandelt sich zu einem KI-Cloud-Anbieter, mit Schlüsselkunden wie Anthropic und Google.
SpaceX hat nach dem Börsengang seinen ersten Quartalsbericht veröffentlicht: Der Umsatz im zweiten Quartal betrug 7,814 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg von 92 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, und übertraf damit die Markterwartungen. Der Umsatz mit künstlicher Intelligenz erreichte 2,561 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 247 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht und damit die zweitgrößte Einnahmequelle des Unternehmens darstellt. Allerdings beliefen sich die Investitionsausgaben im Zusammenhang mit KI auf insgesamt 15,828 Milliarden US-Dollar, was etwa 86 Prozent der gesamten Investitionsausgaben ausmacht und mehr als das Sechsfache der KI-Einnahmen beträgt. Das Unternehmen baut derzeit den KI-Supercomputer Colossus II und die zugehörige Infrastruktur auf, wobei die Gesamtstromlast 1,4 Gigawatt erreicht. Der operative Verlust im KI-Geschäft hat sich auf 1,26 Milliarden US-Dollar verringert. Zu den wichtigsten Kunden für die KI-Infrastruktur gehören Anthropic und Google. Nach der Veröffentlichung des Berichts stieg die Aktie zunächst um 9,4 Prozent, fiel dann aber im nachbörslichen Handel um mehr als 6 Prozent. Musk warnte Leerverkäufer, und das Unternehmen betonte, dass es ausschließlich Grafikprozessoren von Nvidia verwendet.
Quelle: QbitAI 量子位 —
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