Siri AI könnte für Vielnutzer kostenpflichtig werden
Apple
Anthropic
OpenAI
Google/DeepMind
In seinem letzten Gewinnbericht als CEO von Apple kündigte Tim Cook an, dass das lang erwartete Siri-AI-Update möglicherweise kostenpflichtige Einschränkungen für aktive Nutzer einführen wird. Es könnte der Kauf zusätzlicher Rechenleistung über ein iCloud+-Abonnement möglich sein, ähnlich wie bei den Modellen von Anthropic und OpenAI. Das aktualisierte Siri AI ist in der Beta-Version von iOS 27 verfügbar und wird diesen Herbst eingeführt.
In seinem letzten Quartalsbericht als CEO von Apple deutete Tim Cook an, dass das lang erwartete Siri-KI-Update kostenpflichtige Einschränkungen enthalten könnte. Cook räumte ein, dass die Pläne noch nicht endgültig seien, aber er geht davon aus, dass Nutzer über ein iCloud+-Abonnement, das erweiterten Cloud-Speicher bietet, zusätzliche Rechenleistung für Siri-KI erwerben können. Cook sagte, sie erwarteten, dass einige Leute Siri-KI sehr intensiv nutzen möchten, und daher seien Upgrade-Optionen für iCloud+ vorgesehen. Die meisten anderen KI-Anbieter wie Anthropic und OpenAI verfolgen ähnliche Modelle, mit einer begrenzten kostenlosen Version und der Möglichkeit eines kostenpflichtigen Upgrades. Die neue und verbesserte Siri-KI ist in der Beta-Version von iOS 27 verfügbar und soll im Herbst breiter eingeführt werden. John Ternus, langjähriger Senior Vice President für Hardware-Entwicklung, wird Cook als CEO nachfolgen. Apple ist bei der Entwicklung eines fortschrittlichen KI-Assistenten ins Hintertreffen geraten und hat sogar ein maßgeschneidertes Gemini-Modell von Google lizenziert, um Siri zu ergänzen. Die Verzögerung von Siri-KI führte zu einer Zahlung von 250 Millionen Dollar zur Beilegung einer Sammelklage bezüglich der Vermarktung des iPhone 16. Apple steht, wie andere Hersteller, vor Herausforderungen beim Zugang zu Komponenten aufgrund des KI-bedingten RAM-Mangels, was bei Meta, Samsung, Microsoft und Sony zu Preiserhöhungen bei einigen Geräten geführt hat. Apple hat letzten Monat die Preise für Mac und iPad erhöht, die iPhone-Preise jedoch noch nicht angepasst.
Quelle: TechCrunch AI —
Original
