Chef des russischen Ermittlungskomitees schlägt vor, den Einsatz von KI bei Straftaten als erschwerenden Umstand zu werten
Alexander Bastrykin, Leiter des russischen Ermittlungskomitees, schlug vor, den Einsatz von künstlicher Intelligenz bei der Begehung von Straftaten als erschwerenden Umstand zu betrachten. Der Vorschlag wurde von Meduza berichtet.
Alexander Bastrykin, der Leiter des russischen Untersuchungsausschusses, schlug vor, den Einsatz künstlicher Intelligenz bei der Begehung von Straftaten als erschwerenden Umstand zu werten. Das würde bedeuten, dass Kriminelle, die KI-Technologien für ihre illegalen Aktivitäten nutzen, mit härteren Strafen rechnen müssten. Der Vorschlag wurde von Meduza, einem russischen Nachrichtenportal, gemeldet. Weitere Einzelheiten oder konkrete Gesetzesinitiativen wurden in dem Bericht nicht genannt.
Quelle: GNews RU — ИИ в России —
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