KI-Sicherheit 🇺🇸 28.07.2026 18:02

Ransomware-Angriffe gehen nicht zurück: 4 Abwehrmaßnahmen für Ihr Unternehmen

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Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Ransomware-Angriffe möglicherweise nicht wie bisher angenommen zurückgehen. Eine einzelne Kampagne der Cl0P-Gruppe verzerrte frühere Statistiken, und nach deren Bereinigung zeigt Ransomware einen zugrunde liegenden Wachstumstrend. Experten empfehlen VPNs, Firewalls, Patch-Zyklen und Multi-Faktor-Authentifizierung als wesentliche Abwehrmaßnahmen.
Neue Daten von NCC Group und Check Point deuten darauf hin, dass Ransomware-Angriffe nicht zurückgehen. Frühere Berichte, die einen Rückgang zeigten, wurden durch eine massive Cl0P-Kampagne im ersten Quartal 2025 verzerrt, die die Cleo-Dateiübertragungsplattform ausnutzte und die Basiswerte in die Höhe trieb. Unter Ausschluss von Cl0P stellte Check Point einen Anstieg von 5,3 Prozent im Jahresvergleich vom ersten Quartal 2025 zum ersten Quartal 2026 fest sowie einen Anstieg von 33 Prozent im Vergleich von Juni 2025 zu Juni 2026. NCC Group verzeichnete einen Anstieg von 3 Prozent im zweiten Quartal 2026 gegenüber dem ersten Quartal 2026, wobei Qilin die aktivste Gruppe war. Der erste vollständig KI-gesteuerte Ransomware-Angriff wurde kürzlich gemeldet, und Künstliche Intelligenz wird zur Automatisierung von Angriffen eingesetzt. Zur Verteidigung gegen Ransomware empfehlen Cybersicherheitsexperten die Verwendung von VPNs mit sicheren Anmeldedaten, die Überwachung von Firewalls, die Einhaltung von Patch-Zyklen und die Aktivierung der Multi-Faktor-Authentifizierung.
Quelle: ZDNet AI — Original
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