OpenClaw und Hermes auf einem VPS: Was es kostet, zwei Agenten sicher zu verbinden
Ein Nutzer richtete OpenClaw- und Hermes-Agenten auf einem einzelnen VPS ein und verband sie so, dass OpenClaw Aufgaben von Telegram erhält und Hermes sie in seiner Sandbox ausführt. Innerhalb einer Stunde nach der Installation stellte der Nutzer fest, dass das Agenten-Kontrollpanel dem Internet ausgesetzt war, und eine halbe Stunde später, dass auf dem Server überhaupt keine Firewall vorhanden war. Der Artikel ist eine Chronik mehrerer Abende darüber, wie gefährlich ein KI-Agent auf dem eigenen Server sein kann und was es kostet, ihn ordnungsgemäß einzurichten.
Der Autor installierte zwei KI-Agenten, OpenClaw und Hermes, auf einem einzigen VPS und verband sie: OpenClaw nimmt Aufgaben über Telegram an, und Hermes führt sie in seiner Sandbox aus. Kurz nach der Installation stellte der Autor fest, dass das Bedienfeld des Agents offen im Internet zugänglich war, und erkannte dann, dass auf dem Server überhaupt keine Firewall konfiguriert war. Der Artikel schildert die Ereignisse mehrerer Abende und geht auf die Gefahren ein, die mit dem Betrieb eines KI-Agenten auf einem persönlichen Server verbunden sind, sowie auf die Kosten, die für eine sichere Konfiguration anfallen.
Quelle: Habr — хаб ИИ —
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