Sie werden beim ersten Versuch keine korrekte Spezifikation schreiben, selbst mit Fable
Anthropic
Der Artikel erörtert, warum Spezifikationen von Anfang an nicht korrekt sein können, und nutzt das Konzept der Unbekannten Unbekannten (Unknown Unknowns). Es wird argumentiert, dass sich Spezifikationen weiterentwickeln sollten, während der Agent und der Entwickler den Implementierungspfad durchlaufen, und erst nach dem Schreiben des Codes genau werden. Tools wie SpecBuddy helfen, indem sie Spezifikationen dynamisch halten.
Der Artikel zitiert einen Blogbeitrag von Thariq Shihipar von Anthropic über einen Agenten, der unbekannte Unbekannte findet. Er verwendet die Metapher von Karte und Gelände und unterteilt Unbekannte in vier Typen: bekannte Bekannte, bekannte Unbekannte, unbekannte Bekannte und unbekannte Unbekannte. Eine Spezifikation, die in einer Sitzung geschrieben wurde, deckt nur bekannte Bekannte ab; der Rest taucht erst auf, wenn man das Gelände durchquert. Der Autor argumentiert, dass Spezifikationen entworfen, vom Agenten erkundet (durch Lesen von Code, Wissensdatenbanken über MCP) und dann neu gezeichnet werden sollten, wenn neue Details auftauchen. Dieser iterative Prozess stellt sicher, dass die Spezifikation am Ende mit der Realität übereinstimmt. Der Artikel bewirbt SpecBuddy, ein kostenloses JetBrains-Plugin, das mit OpenCode, Claude Code und Codex funktioniert, mit zukünftiger OpenSpec-Unterstützung.
Quelle: Habr — хаб ИИ —
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