AgentenOpen Source 🇺🇸 31.07.2026 08:02

Neue MCP-Spezifikation beseitigt größtes Hindernis für Unternehmenseinführung

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In dieser Woche erhielt das Model Context Protocol (MCP) das größte Update seit seiner Einführung. Die wichtigste Änderung: Das Protokoll wird zustandslos, sodass Anfragen unabhängig von einer an einen bestimmten Serverinstanz gebundenen Sitzung sind. Dieses Update zielt darauf ab, langjährige Skalierbarkeitsprobleme zu lösen und wird von Entwicklern stark nachgefragt.
Diese Woche erhielt das Model Context Protocol (MCP), ein offener Standard für die Interaktion von KI-Systemen mit externen Tools und Datenquellen, das größte Update seit seiner Einführung. Die wichtigste Änderung: Der Kern des Protokolls ist nun zustandslos (stateless), sodass Anfragen nicht mehr von einer Sitzung abhängen, die an eine bestimmte Serverinstanz gebunden ist. Diese Änderung könnte langjährige Hindernisse für die Skalierbarkeit beseitigen. In einem Blogbeitrag von den führenden Entwicklern David Soria Parra und Den Delimarsky (beide bei Anthropic tätig) heißt es, der entscheidende Punkt dieser Version sei der zustandslose Protokollkern: MCP wandelt sich von einem zweiseitigen, zustandsbehafteten Protokoll zu einem zustandslosen Anfrage-Antwort-Protokoll. Dies war eine der am meisten nachgefragten Funktionen unter Entwicklern, die nach besserer Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit ihrer MCP-Server strebten. Soria Parra schrieb außerdem, dieses Update sei das bedeutendste für MCP seit dem Start des entfernten MCP vor über einem Jahr. Darüber hinaus fügt das Update mehrere Anfragen mit mehreren Runden hinzu, Header-basiertes Routing, cachebare Listen-Ergebnisse, eine verstärkte Autorisierung, eine formale Struktur für Erweiterungen und aktualisierte SDKs der ersten Stufe hinzu.
Quelle: Ars Technica — Original
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