Murata hebt Gewinnprognose dank starker Nachfrage nach KI-Komponenten an
Das japanische Unternehmen Murata Manufacturing hat seine Prognose für das operative Jahresergebnis auf 430 Milliarden Yen (27 Milliarden US-Dollar) angehoben, gegenüber zuvor erwarteten 380 Milliarden Yen. Dies spiegelt die hohe Nachfrage nach Hightech-Komponenten für künstliche Intelligenz wider, die für das Wachstum der globalen Technologiebranche erforderlich sind. Das operative Ergebnis im Quartal April bis Juni betrug 98,5 Milliarden Yen und übertraf damit die durchschnittlichen Analystenerwartungen von 90,6 Milliarden Yen.
Der japanische Hersteller elektronischer Bauteile Murata Manufacturing hat seine Prognose für den operativen Gewinn im laufenden Geschäftsjahr auf 430 Milliarden Yen (27 Milliarden US-Dollar) angehoben, nachdem zuvor 380 Milliarden Yen angekündigt worden waren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Kyoto begründet dies mit der starken Nachfrage nach Hochtechnologie-Komponenten für künstliche Intelligenz, die für die Expansion der globalen Technologiebranche notwendig sind. Im Quartal von April bis Juni betrug der operative Gewinn 98,5 Milliarden Yen, was über dem durchschnittlichen Analystenschätzwert von 90,6 Milliarden Yen liegt. Diese Information wurde in einem auf der Plattform 36Kr veröffentlichten Material präsentiert, das sich auf Sina Finance bezieht.
Quelle: 36Kr —
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