Meta sieht sich höheren Kreditkosten bei 12-Milliarden-Dollar-Rechenzentrumsfinanzierung gegenüber
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BlackRock
In einem neuen Rechenzentrums-Finanzierungsdeal für Meta (als extremistische Organisation in der Russischen Föderation anerkannt) im Wert von 12 Milliarden Dollar verlangen Anleiheinvestoren Renditen von über 7 %, deutlich höher als noch vor neun Monaten. Das El-Paso-Projekt mit einer Kapazität von knapp 1 GW plant, Anleihen über die Zweckgesellschaft von BlackRock zu begeben.
Berichten zufolge fordern Anleihegläubiger eine deutlich höhere Rendite für die neue Finanzierungsvereinbarung für ein Rechenzentrum von Meta (in Russland als extremistische Organisation eingestuft) in Höhe von 12 Milliarden US-Dollar im Vergleich zu den vor neun Monaten vereinbarten Konditionen. Der Markt hat bereits ein erhöhtes Risiko im Zusammenhang mit der Finanzierung von Künstlicher Intelligenz (KI) eingepreist. Das Rechenzentrumsprojekt mit einer Leistung von fast 1 Gigawatt (GW) in El Paso, Texas, plant die Ausgabe von Anleihen über eine Zweckgesellschaft (Special Purpose Vehicle, SPV) unter der Leitung von BlackRock. In den vorläufigen Gesprächen wird eine Rendite von über 7 Prozent diskutiert. Quellen zufolge befinden sich die Preisverhandlungen in einem frühen Stadium und könnten sich bei der offiziellen Einleitung der Transaktion, die frühestens für nächsten Montag erwartet wird, noch ändern.
Quelle: 36Kr —
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