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LLM-Architektur-Innovationen: KV-Sharing, Embeddings pro Schicht und komprimierte Aufmerksamkeit
Google/DeepMind
Poolside
DeepSeek
Technology Innovation Institute
Sebastian Raschka gibt einen Überblick über aktuelle Fortschritte bei Open-Weight-LLM-Architekturen, die sich auf die Effizienz langer Kontexte konzentrieren. Zu den wichtigsten Techniken gehören KV-Sharing über Schichten hinweg (Gemma 4), Embeddings pro Schicht (Gemma 4 E2B/E4B), schichtweise Aufmerksamkeitsbudgetierung (Laguna XS.2), komprimierte convolutional attention (ZAYA1) sowie mHC mit komprimierter Aufmerksamkeit (DeepSeek V4). Diese reduzieren die KV-Cache-Größe und den Speicherverkehr für Reasoning- und Agent-Workflows.
Sebastian Raschka untersucht aktuelle Änderungen an der Architektur freizügiger Open-Weight-LLMs, die darauf abzielen, die Kosten für lange Kontexte zu senken. In Gemma 4 E2B/E4B verwenden spätere Schichten Schlüssel-Wert-Zustände aus früheren Schichten (schichtübergreifende Aufmerksamkeit), was etwa die Hälfte der KV-Cache-Größe einspart (z. B. 2,7 GB bei 128K Kontext). Darüber hinaus nutzen diese Modelle schichtspezifische Einbettungen („per-layer embeddings“ – PLE), um die Kapazität zu erhöhen, ohne den Haupt-Transformer-Stack zu vergrößern – die „effektive“ Parameteranzahl ist kleiner als die Gesamtanzahl inklusive Einbettungen. Laguna XS.2 von Poolside variiert die Aufmerksamkeitskosten pro Schicht, mit 30 Schichten mit gleitendem Fenster (Fenstergröße 512) und 10 Schichten mit voller Aufmerksamkeit. ZAYA1-8B führt komprimierte konvolutionale Aufmerksamkeit ein, und DeepSeek V4 verwendet mHC und komprimierte Aufmerksamkeit. Diese Anpassungen sind motiviert durch den wachsenden Bedarf an effizienter Verarbeitung langer Kontexte in Reasoning-Modellen und Agenten-Workflows.
Quelle: Sebastian Raschka —
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